Praktika im Studium

Praktika im Studium – Wie gelingt der Einblick in die Arbeitswelt 4.0?

27. September 2016, Potsdam




Die von HRK/nexus und der Universität Potsdam initiierte Tagung „Praktika im Studium“ hatte das Ziel, auf Grundlage der Empfehlungen des Fachgutachtens „Qualitätsstandards für Praktika“ und mit einem lokalen Schwerpunkt auf Erfahrungen der Universität Potsdam den Dialog zwischen dem Lernort Hochschule und den Lernorten außerhalb der Hochschule (z.B. Unternehmen, öffentlicher Dienst usw.) zu fördern. Als Ergebnis wurden Erfolgsbedingungen für gute Praktika formuliert, die den Hochschulabsolventinnen und -absolventen ermöglichen, reflektierte und zukunftsfähige Handlungskompetenzen qualitätsgesichert zu erwerben, die sie für die Arbeitswelt 4.0 qualifizieren.

Die Beschäftigung mit Praktika mit Hilfe theoretischer und empirischer Befunde, durch Diskurse in den unterschiedlichen Fachkulturen und Einbeziehung der Positionen aller Betroffenen innerhalb wie außerhalb der Hochschulen macht die Zusammenhänge von mehr Praxisbezügen in der Lehre und einer wissenschaftlich reflektierten Beschäftigungsbefähigung deutlich.

Nachfolgend finden Sie neben den Vortagsfolien der Keynote und den jeweiligen Foren auch Zusammenfassungen der fachspezifischen Diskussionen.


Grusswort

Grusswort

Grusswort
Prof. Dr. Joachim Metzner, ehem. Vizepräsident der HRK

Keynote: Qualitätsstandards für Praktika

Prof. Dr. Wilfried Schubarth

(Vortragsfolien)

Forum A: Duale Studiengängen an Hochschulen

Impuls 1: Prof. Dr. Andreas Wilms; Technische Hochschule Brandenburg

Impuls 2: Ulrich Rückmann, AQAS e.v.

DIHK Empfehlung

Ergebnisse aus Forum 1: Duale Studiengänge
These: „Strukturierte Kommunikation ist die notwendige Vorbedingung im Austausch zwischen den Partnern aus den beiden Lernorten (Betreuung, Abstimmung, Mindeststandards).“

Nach der Präsentation der beiden Impulse konzentrierte sich die Diskussion im Forum auf folgende Leitfragen:

1. Welches sind die zentralen Herausforderungen für die Organisation von Studium und Lehre in dualen Studiengängen aus Sicht der Hochschulen?
Ergebnis:
Anknüpfend an die einschlägigen „Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Entwicklung des dualen Studiums“ vom Oktober 2013 (http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/3479-13.pdf) hielt das Plenum folgende Herausforderungen für wichtig:  
•    Sicherung des Theorie-Praxis-Transfers, insbesondere die Sicherung der Qualität der Ausbildung am Lernort „Unternehmen“
•    Curriculare Festlegung der Kompetenzziele am Lernort Unternehmen
•    Einbettung der Kompetenzziele in den Gesamtkontext des Studiums
•    Feststellung des Erreichungsgrades der Kompetenzziele am Lernort Unternehmen
•    Transferkompetenz bei Lehrenden und Studierenden
 
2. Eignet sich das duale Studium als Regeltypus des gesamten Fachhochschulbereichs und erklärt das, warum die Universitäten sich hinsichtlich dualer Studienangebote so zurückhalten?
Ergebnis:
Duale Studiengänge sind ein Erfolgsmodell an Hochschulen.
Als Gründe dafür gelten:
•    Akademisch und praktisch qualifizierter Fachkräftenachwuchs für die mittelständische Wirtschaft wird ausgebildet
•    Studierende sind in besonderem Maße motiviert und leistungsfähig
•    Fehlender Theorie-Praxis-Transfer wird von den meist überdurchschnittlich leistungsstarken und hoch motivierten Studierenden geleistet
Insbesondere ausbildungsbegleitende Modelle haben sich durchgesetzt.
Als Gründe dafür können gelten:
•    Modell ist mit geringem Aufwand verbunden
•    Keine Kreditierung von Praxisphasen
•    Duale Studiengänge werden an Präsenzstudiengänge einfach angedockt
•    Beruflicher Abschluss bereits nach der Hälfte des Studiums möglich
•    Erwartungen der Wirtschaft werden voll erfüllt

An deutschen Universitäten gibt es hingegen bisher nur 64 duale Studiengänge.Gründe für diese Zurückhaltung könnten sein:

  • Höheres Maß an Wissenschaftsorientierung an Universitäten
  • Unterschiedlicher akademischer Werdegang von Professorinnen und Professoren an Universitäten und Fachhochschulen/HAWs
  • Fachhochschulen agieren lokal bzw. regionaler.

3. Welche Kompetenzziele können die Studierenden im Praxisteil des Studiums innerbetrieblich erreichen? Welchen Nutzen hat die integrierte Praxisphase?
Ergebnis:
Die Integration von Theorie und Praxis darf nicht den Studierenden selbst überlassen werden, sondern erfordert vertiefte Abstimmungsprozesse (inhaltlich, zeitlich, vor, zu Beginn und während des Studiengangs, regelmäßige Evaluationen).

4. Wie können Hochschulen dem „Mythos Praktikum“ und der übersteigerten Erwartungshaltung von Unternehmen und Studierenden wirkungsvoll begegnen?
Ergebnis: Diese Frage ist für duale Studiengänge nur bedingt zutreffend. Denn der Mythos ist dort nicht vorhanden. Die Studierenden in dualen Studiengängen lernen von Anfang an, das Berufsfeld kennen, während Studierende normaler Präsenzstudiengänge sinnvolle Praktika benötigen, um an dieses erst herangeführt werden zu können. Hier wurde die Intention des Fachgutachtens geteilt. Über die unterschiedlichen Erwartungshaltungen von Unternehmen und Hochschulen wurde jedoch sehr viel gesprochen.

5. Wie kann eine effiziente Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der integrierten Praxisphasen aussehen?
Ergebnis: In den integrierten Studiengängen ist die Frage der Qualitätssicherung (insbesondere dabei auch die Frage nach dem akademischen Niveau) sehr entscheidend.
Das Plenum befand, dass in den häufigen Modellen dualer Studiengängen eine inhaltliche Vernetzung nicht stattfindet. Das ist auch nicht weiter wichtig, da die Studiengänge trotzdem funktionieren. Es stellte sich die Frage, ob die inhaltliche Integration in dualen Studiengängen überhaupt nötig ist?
Hier ist weiter auf die „Empfehlungen der DIHK zur Qualitätssicherung in dualen Studiengängen Schwerpunkt: Praxisphasen“ (s. Anhang DIHK 2015).

6. Benötigen wir eine neue, auf Gemeinsamkeiten gegründete Bildungs- und Ausbildungskultur als tragfähige Grundlage für eine wechselseitige Einbindung von Hochschulen und Unternehmen und wie könnte diese aussehen, um zu einer Alternative neben dem tradierten deutschen Bildungsansatz bestehen zu können?
Ergebnis: Das Plenum diskutierte angeregt die Frage, ob sich die Probleme mit der fehlenden inhaltlichen Integration von Praxis und Theorie dadurch lösen lassen, indem man einen gemeinsamen Common Sense findet. Allenfalls in der gegenseitigen, möglichst vorurteilsfreien Kommunikation auf gleicher Augenhöhe wurde die Vorbedingung des Austausches zwischen den Vertretern aus beiden Lernorten gesehen, um die drei drängenden Herausforderungen –Sicherstellung adäquater Betreuung im Betrieb, bessere Abstimmung zwischen Hochschule und Unternehmen zur zeitlichen Integration von Praxis und Theorie und Gestaltung der betrieblichen Praxisphasen, Einigung auf Mindeststandards in der Qualitätssicherung der Ausbildungsanteile im Studium – gemeinsam anzugehen.

Forum B: Geistes- und Sozial­wissenschaften

Impuls: Chris Schattka, Universität Bielefeld

Studentischer Kommentar: Marina Sahnwaldt, Leuphana Universität Lüneburg

Die im Forum präsentierten Beispiele für eine Integration von Praxisbezügen beziehungsweise außerhochschulischen Praktika in den Sozial- und Geisteswissenschaften lieferten eine Reihe von Ansatzpunkten für die lebhafte Diskussion.

Dabei standen folgende Thesen im Fokus:

  • Praktika sind oft nicht mit dem Curriculum verschränkt im Sinne einer inhaltlichen Bezugnahme von Theorie und Praxis aufeinander.
  • Wenn das Praktikumsbüro von studentischen Hilfskräften betreut wird, geht wertvolles Erfahrungswissen mit jedem Wechsel verloren.
  • Es geht nicht um das Praktikum an sich, wichtig ist die Vorbereitung und die Reflexion des Praktikums.
  • Die Verknüpfung von Studium und Berufsfeld in den Geisteswissenschaften gestaltet sich auch deshalb schwierig, weil die Employability (= arbeitsmarktrelevante Kompetenzen) als Studienziel, besonders bei den Professorinnen und Professoren, keine grundsätzliche Zustimmung findet.
  • Ein längeres Praktikum oder mehrere kürzere Praktika? Diesbezüglich wurde der Wunsch nach Flexibilität geäußert, denn über die Breite der Fächerkulturen konnte kein Konsens erzielt werden.
  • Die Selbstwirksamkeitserwartungen der Studierenden in geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen sollte gezielt gefördert werden. Durch z. B. Forschungspraktika können sich die Studierenden über ihre eigenen Kompetenzen bewusst werden.
  • Praktika in den Geistes- und Sozial­wissenschaften können in die Sackgasse fortdauernder unbezahlter hochqualifizierter Arbeit führen.

Forum C: Gesundheits­wissenschaften

Impuls 1: Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Universität Osnabrück

Impuls 2: Prof. Dr. Thomas Evers, Hochschule für Gesundheit Bochum

Zwei charakteristische Aspekte aus den Bereichen der akademischen Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen und den Gesundheits­wissenschaften wurden im Forum aufgegriffen und grundlegend diskutiert.
Im ersten Teil wurde die Studiengangsorganisation in den akademischen Gesundheitsfachberufen exemplarisch dargestellt. Die Besonderheit hierbei ergibt sich aus den durch die Berufsgesetze streng geregelten Zeiten, die für praktische Ausbildung verwendet werden muss, um das Staatsexamen im jeweiligen Beruf (hier Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege, Physiotherapie) zu erhalten. Die Herausforderung in diesen Studiengängen besteht deshalb eher darin, Wissenschaftlichkeit im ohnehin praktikumslastigen Studium in einer hochschulischen Ausbildung angemessen unterzubringen.

Praxiszeiten sind durch die Berufsgesetze geregelt, in den Gesundheitsberufen geht es darum, wissenschaftlich reflektierte Praxis zu fördern.

Der zweite Teil des Forums befasste sich mit der wissenschaftlich-reflexiven Seite der hochschulischen Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen, die sich in den Handlungswissenschaften verorten lassen. Es wurde herausgestellt, dass die Fähigkeit zur Reflexion als zentrales Element von praktischem und wissenschaftlichem Handeln die Verbindung zwischen Theorie und Praxis darstellt und somit eine Schlüsselqualifikation in der Herausbildung von Kompetenzen in den Gesundheitsfachberufen, den Gesundheits­wissenschaften und der Medizin beschreibt.

Forum D: Ingenieur­wissenschaften

Impuls 1: Prof. Dr. Stefan Vörtler, Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Impuls 2: Bettina Satory, Technische Universität Berlin

„Fakt: Praxiselemente sind der Schlüssel zum Erfolg, aber die Herausforderung besteht darin, den Spagat zwischen Anrechnung und intrinsischer Motivation zu meistern.“ So fassten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forum Ingenieur­wissenschaften ihre Diskussion zur optimalen Praktikumsgestaltung zusammen.

Im Gespräch mit Frau Satory von Career Service der TU Berlin wurde deutlich, dass kein Zweifel daran besteht, dass Betriebspraktika und die Förderung von Schlüsselkompetenzen wichtiger Bestandteil eines Studiums sein sollten. Schwieriger gestaltet es sich dagegen, bei der Planung und Integration von Praktika die richtige Mischung aus Verpflichtung und Eigeninitiative der Studierenden zu finden. Zu viel Zwang wirkt der Vielfalt, Eigeninitiative und intrinsischen Motivation entgegen, zu viel Freiheit führt zu „ökonomischem Studieren“, das sich allein am Erwerb von ECTS-Punkten orientiert.

Bei der Verortung von Praktikumsangeboten kommt es ebenfalls auf die richtige Mischung an: Natürlich müssen Praktika fachlich-curricular in den Fakultäten und Fachbereichen verankert sein, zentrale Angebote können die nötige Infrastruktur liefern und übergreifende Angebote einer großen Studierendenzahl besser zugänglich machen.

Zum Impuls von Herrn Vörtler diskutierten die Teilnehmer des Forums, wie Studierende auf die Arbeitswelt der Industrie 4.0 vorbereitet werden können.

Was macht die neue Arbeitswelt der Industrie 4.0 aus? Eine Kurzabfrage zum Stichwort „Industrie 4.0“ ließ die Teilnehmer spontan an Automatisierung von sowohl technischen als auch nicht-technischen Arbeitsprozessen, an Arbeitserleichterung (oder gar Ersetzung?!) durch Roboter und allgemein an die Digitalisierung weiter Arbeitsfelder denken. Allerdings wurde deutlich: Der wesentliche Unterschied in der zukünftigen Arbeitswelt der Industrie 4.0 besteht in der Vernetzung – sowohl im Arbeitsprozess als auch zwischen Arbeitnehmern weltweit. Diese Entwicklung wird die Auflösung traditioneller Arbeitsformen zur Folge haben. Sie wird mit einer enormen Flexibilität in Arbeitsabläufen als auch mit einer zunehmenden Individualisierung von Arbeitsverhältnissen einhergehen. Projekthaftigkeit wird zur vorherrschenden Arbeitsform, interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit gehören zum Alltag. Diese Veränderungen werden zu einem steigenden Anspruch an die Weiterentwicklung der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der Studierenden führen; darüber hinaus besteht seitens der Arbeitgeber der Wunsch nach einer höheren Produktivität der Hochschulabsolventen. Dem, so war man sich einig, gilt es entgegenzuhalten: „Employability“: Ja! Aber Hochschulen müssen vor allem den akademischen Bildungsanspruch einlösen können.

Was bedeutet dies für den „Studierenden 4.0“? Welche Art der Kompetenzvermittlung bereitet ihn auf die zukünftigen Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 am besten vor? Welche Chancen und Risiken sehen die Studierenden für ihren eigenen beruflichen Erfolg? Tatsächlich kann man feststellen, dass die „Generation 4.0“ einerseits einer ausgewogenen Work-Life-Balance einen so hohen Stellenwert zurechnet wie kaum eine Generation zuvor. Anderseits verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit. Kooperative Kommunikationsformen über z. B. soziale Netzwerke gehören schon heute zum Alltag der Studierenden. Trotzdem sahen die Teilnehmenden hier einen besonderen Handlungsbedarf im Studium: Teamarbeit ist die Grundlage der projektförmigen Arbeitsweise auch in der Industrie 4.0 und muss im Studium frühzeitig und fundiert eingeübt werden. Dies kann durch Projektarbeiten, idealerweise eingebunden in Praktika, realisiert werden.

Forum E: Wirtschafts­wissenschaften

Impuls 1: Dr. Nadine Bültel, Universität Potsdam

Impuls 2: Prof. Dr. Hans Klaus, Fachhochschule Kiel

studentischer Kommentar: Tyll von Mende

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums Wirtschafts­wissenschaften kommen, nach kurzen Impulsvorträgen, am Ende der Diskussion zu folgenden drei Aussagen:

Praktika sind nur eine Alternative für Praxisbezüge.

Das Fachgutachten definiert Praktika als „eine besondere Form der Theorie-Praxis-Verknüpfung im Studium“ – aber explizit nicht als die einzig mögliche Form. Alternative Formen von Praxisbezügen, die auch wie Praktika soziale Prozesse abbilden (bspw. Engagement in studentischen Initiativen), sollen gestärkt werden. Relevant seien die Kompetenzen, die gefördert werden – im Vordergrund stünden vor allem personale und berufsfeldrelevante Kompetenzen. 

Praktika brauchen vor allem eine qualitative Betreuung unterschiedlichster Akteure.

„Praktikumsbetreuung ist Lehre“, d. h. die Vor- und Nachbereitung von Praktika sowie die Betreuung während der Praxisphase – es kann eine virtuelle Betreuung überlegt werden – müssen so in das Curriculum integriert werden, dass auch die Betreuungsleistung als Ziel in der Lehre gilt und entsprechend deputatswirksam ist. Im Unternehmen muss eine qualifizierte Betreuung der Studierenden gewährleistet werden, um die angestrebten Lernziele zu vermitteln. 
Die Faktoren Zeit und Geld sind bei der Betreuung von Praktika sowohl hochschul- als auch unternehmensseitig die beschränkenden Größen. Für die Sicherung der Qualität der Betreuung vor, nach und während des Praktikums sind beide Größen angemessen einzuplanen. 

Hochschulen benötigen individuelle Lösungen für die Gestaltung von Praxisphasen.

Die Empfehlungen und Qualitätskriterien des Gutachtens zeigen regulative Ideen auf, innerhalb derer die Hochschulen individuelle Lösungen finden können, die sich auch mit bspw. Verschwiegenheitserklärungen zwischen den Unternehmen und den Studierenden vereinbaren lassen. Hierzu ist es notwendig, die Empfehlungen ausreichend flexibel zu gestalten, sodass bspw. Alternativen zu Praktikumsberichten (anonyme Prüfungen, Peer-to-Peer-Abschlussseminare, Kombinationen mit Abschlussarbeiten) möglich sind.

Zusammenfassung

Zusammenfassung

Zusammenfassung (Lessons learned Erfolgsbedingungen für gute Praktika)

Das vom Projekt nexus in Auftrag gegebene Fachgutachten "Qualitätsstandards für Praktika. Bestandsaufnahme und Empfehlungen" kommt zu dem Schluss, dass Praktika oft nicht ausreichend ins Studium eingebunden sind. Das Gutachten ist in einer Ausgabe der nexus Impulse für die Praxis zusammengefasst.

Wie es besser gehen könnte, wollte nexus von unterschiedlichen Akteuren wissen. Studierende sowie Vertreter von Hochschulen und Arbeitgeberseite haben sich zu Erfolgsbedingungen und -faktoren von Praktika geäußert.


Im nexus-Newsletter 4/2016 kommt einer der Autoren des Gutachtens, Prof. Dr. Wilfried Schubarth, zu Wort. Ferner wird das Praxisbeispiel der Universität Freiburg - stellvertretend für viele gute Ansätze, die es zum Thema Praktika in den Hochschulen bereits gibt - vorgestellt.

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Kontakt
Dr. Peter A. Zervakis

Projektkoordinator Inhalte, Referent Medizin und Gesundheitswissen- schaften

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Barbara Kleinheidt

Sachbearbeiterin RT Medizin und Gesundheitswissen- schaften

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Jens Marquardt

Sachbearbeiter RT Ingenieur­wissenschaften

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