Digitale Lehrformen

Digitale Lehrformen für ein studierendenzentriertes und kompetenzorientiertes Studium

16. und 17. Juni 2016, Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin

Die fortschreitende Digitalisierung verändert nicht nur unsere Lebens- und Arbeitswelt, sondern auch das Lehren und Lernen an den Hochschulen. Digitale Medien rücken vermehrt in den Fokus von Wissenschaft und Hochschulpraxis, die Aufmerksamkeit für die Entwicklung und Verbreitung innovativer Lerntechnologien nimmt zu.

Die Digitalisierung der Lehre ist jedoch kein Selbstzweck, vielmehr entfaltet sie erst eingebettet in ein didaktisches Konzept ihren Mehrwert.Eines der zentralen Ziele der Bologna-Reform ist die Umsetzung einer kompetenzorientierten und studierendenzentrierten Lehre. Hier besitzen digitale Lehr-Lern-Konzepte das Potenzial, um z. B. Selbstlernkompetenzen zu fördern, Lernräume für Praxisbezüge zu verbinden und die Individualisierung von Lernprozessen zu unterstützen.

Abstracts und Vortragsfolien

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Eine Digitalisierung der Lehre kann auf ganz unterschiedliche Weise erfolgen: Von reinen Materialverwaltungs- und Diskussionsplattformen wie MOODLE über eine Anreicherung der Lehrveranstaltung mit einzelnen digitalen Elementen, beispielsweise Feedbackinstrumenten, bis hin zu integrierten Blended Learning-Konzepten, wie dem Format des Inverted classroom, indem die Wissensvermittlung in online-Selbstlernmodulen vor den Präsenzphasen stattfinden, die nun für Übungen und Anwendungen sowie zur Klärung offener Fragen genutzt werden können. Die Vielzahl der Umsetzungsmöglichkeiten können auf der Tagung sowohl in der Postergalerie, in welcher gelungene Formate ausgestellt werden, als auch in den thematisch ausgerichteten Foren erkundet und diskutiert werden.

Inwieweit eine Digitalisierung der Lehre als ein Allheilmittel zur Umsetzung der Bologna-Ziele angesehen werden kann, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung mit Experten erörtern. Ebenso steht die Wirkung - vielmehr der Mehrwert - von oftmals ressourcenintensiven Formaten im Zentrum der Diskussionen. In einem World Café haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich über Aspekte des digitalen Lehrens und Lernens vertieft auszutauschen. Wovon sprechen wir genau, wenn von digitalen Lehr-/Lernformaten die Rede ist? Welchen Mehrwert hat digitales Lehren und Lernen für meine Praxis? Welche Formate werden durch digital-gestützte Lehre ermöglicht und unterstützt oder vielleicht auch gehemmt?

Die Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt setzt neue Kompetenzen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen in allen Arbeitsfeldern voraus und erfordert eine souveräne Nutzung digitaler Medien. Daher müssen insbesondere die Studieninhalte im Sinne einer kritischen Auseinandersetzung mit den Mechanismen und Folgen der Digitalisierung weiterentwickelt werden. In einem Kamingespräch haben die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer Gelegenheit, diese Seite der Digitalisierung zu beleuchten.


Die HRK unterstützt mit dem Projekt „nexus – Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“, das bis 2018 vom BMBF gefördert wird, die Hochschulen bei der weiteren Umsetzung der europäischen Studienreform.

In diesem Rahmen richtet nexus diese Fachtagung aus. Eingeladen sind Hochschulleitungen, Lehrende und Studierende sowie Studiengangsplanerinnen und -planer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement sowie Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter in Studium und Lehre.

Keynote

Präsenz und Selbststudium im eLearning
Annahmen und Indizien für die besondere Rolle der Präsenz beim Lernen

Vortragsfolien und Videomitschnitt

Prof. Dr. Rolf Schulmeister

Vergleiche einzelner Online- und Präsenzkursen kommen aus methodologischen Gründen zu widersprüchlichen Ergebnissen. Massendaten ergeben jedoch einen Vorteil für die Lernumgebungen, an denen Präsenzmethoden beteiligt sind, welche anscheinend eine besondere, bislang wenig erforschte Wirkung auf das Lernen ausüben. Den „heimlichen“ Effekt der Präsenz soll ein Rückgriff auf vier Forschungsprojekte erklären:

  • Durch umfangreiche Workload-Erhebungen wird erkennbar, wie stark Studierende sich im Lernverhalten unterscheiden und welches Gewicht der Präsenz im Vergleich zum Selbststudium und zur Freizeit zukommt. Die hohe Varianz in den Daten verdeutlicht das Ausmaß an Heterogenität im Studierverhalten.
  • Eine Analyse von 300 internationalen Studien erfasst das faktische Studierverhalten Studierender und identifiziert die für den Studienerfolg relevanten Variablen.
  • Motivationstests ermitteln Profile von Studierenden, die das heterogene Studierverhalten erklären können.
  • 300 internationale Studien zur Abwesenheit der Studierenden vom Unterricht belegen den großen Effekt der Präsenz für den Lernerfolg. Eine abschließende kommunikationstheoretischer Überlegung soll die Frage klären helfen, welche „leise“ Funktion der Kommunikation während der Präsenz sichert, dass anwesende Studierende bessere Leistungen zeigen — in traditionellen Vorlesungen, im Blended Learning und im Inverted Classroom Model.
Forum A: Planspiele

Holistic – Planspiel für ganzheitliches Life Cycle Management

Vortragsfolien

Dr. Stefan Böhme

Die verbale Reproduktion von Wissen in Prüfungssituationen ist keine Garantie, dass Studierende dieses Wissen später auch erfolgreich zur Anwendung bringen können. Die Erfahrung zeigt vielmehr, dass Studierende trotz umfangreichen theoretischen Wissens oftmals nicht in der Lage sind, komplexe Problemstellungen in der Praxis ihres Fachgebiets erfolgreich zu bearbeiten. Auch das ingenieurwissenschaftliche Studium hat hier nachweisbare Defizite. Handlungsorientierte Lehr-Lern-Methoden aus dem Bereich des Game-based Learnings können den Lernerfolg verbessern, indem sie abstraktes Wissen an konkrete individuelle Erfahrungen knüpfen und eine ganzheitliche Lehr-Lern-Kultur fördern. Ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Planspiele sind jedoch selten. Das Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig hat daher ein speziell auf die Vorlesung „Life Cycle Management“ abgestimmtes, computergestütztes Unternehmensplanspiel entwickelt. Die Vorlesung dient hierbei der Präsentation von Fachwissen. Sie ist geprägt durch die Vermittlung abstrakter Begriffe, Beobachtung und Reflexion. In ihr kommen Methoden der vermittlungsorientierten Didaktik wie Impulsreferat, Lehrgespräch und Expertenbefragung zum Einsatz. Das Planspiel ermöglicht dagegen ein aktives Ausprobieren mit individuellen Erfahrungen und der Schulung von Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kommunikation oder Führungsfertigkeiten. Gemeinsam ergänzen sie sich zu dem didaktischen Gesamtkonzept „PlayING“, das Vermittlung von Schlüsselkompetenzen und Fachwissen in einer einzelnen Lehrveranstaltung integriert.

 

Virtuelle Patienten

Vortragsfolien

Dr. med. Barbara Frick

Die Virtuellen Patienten haben sich in den letzten Jahren als eine weitere Lehrform im Medizinstudium neben Seminaren, Vorlesungen und dem Unterricht  am Krankenbett etabliert. Virtuelle Patienten sind eine interaktive, realitätsnahe, computerbasierte Simulation der Patientenbetreuung mit dem Ziel der standardisierten praxisnahen Aus- und Weiterbildung.

In den letzten Jahren hat sich die Verweildauer der Patienten in den Kliniken  zunehmend verkürzt. Hierdurch entsteht ein kleineres Zeitfenster, in dem Patienten für die Lehre der Medizinstudenten zur Verfügung stehen. Zudem gibt es viele schwerstkranke Patienten, die aufgrund Ihres Gesundheitszustandes nur eingeschränkt für die Lehre herangezogen werden können. Saisonale Erkrankungen wie z.B. die Grippe, oder seltene Erkrankungen sind nicht immer zu Zeitpunkten am realen Patienten zu beobachten, an denen es für die Lehre passend ist. Mithilfe der Virtuellen Patienten ist es jedoch für jeden Studenten möglich einen solchen Fall zumindest virtuell zu diagnostizieren und zu therapieren, ohne echte Patienten zu gefährden. Zudem erhalten die Studenten standardisiert weitere theoretische Hintergrundinformationen.

Virtuelle Patienten sollen den Kontakt zu echten Patienten jedoch nicht ersetzen oder reduzieren. Sie bieten die Möglichkeit die Lernenden besser vorzubereiten um die Zeit mit den echten Patienten besser nutzen zu können.

Die Möglichkeiten der curricularen Einbindung Virtueller Patienten sind vielfältig und von den Bedürfnissen der Lehrenden abhängig.

Forum B: Inverted Classroom

Dr. Malte Persike und Athanasios Vassiliou

Vortragsfolien (Malte Persike; Athanasios Vassiliou) und Videomitschnitt

Unter den modernen und digital gestützten Lernkonzepten findet vor allem der Inverted Classroom besondere Beachtung im Bereich der Hochschullehre. Gleichzeitig erfährt er kritische wissenschaftliche Beleuchtung. Empirische Befunde legen verschiedene Gelingensbedingungen für den Inverted Classroom nahe, um bessere Lernresultate zu produzieren als klassische Lehrveranstaltungen.

Der Workshop gibt zunächst einen Überblick des Ursprungs und der wesentlichen Formen von Flipped Classroom Modellen. Ausgehend von empirischen Ergebnissen der noch jungen Forschung zum Flipped Classroom werden Chancen und Herausforderungen diskutiert. Der Mehrwert des Inverted Classroom ergibt sich aus dem gewonnenen zeitlichen Freiraum für die Lehre. Hier sollen die Lernenden Unklarheiten beseitigen, neu erlernte Inhalte festigen und anwenden sowie Transferleistungen erbringen. Das erfordert einerseits ein neues Rollenverständnis des Lehrenden und andererseits spielt dabei der Einsatz von lernerzentrierten Methoden eine entscheidende Rolle.

Der Workshop bietet die Möglichkeit, bereits erprobte digitale Werkzeuge und Methoden kennenzulernen und weitere Lösungen zu diskutieren. Dabei wird auch die Ressourcenbelastung aller am Flipped Classroom Beteiligten in den Blick genommen. Es werden Methoden vermittelt, sowohl die Produktion als auch die Rezeption der digitalen Lernmaterialien effizient zu gestalten. Der Workshop soll so ein klareres Bild darüber entwickeln, wie der Flipped Classroom als derzeit wohl am intensivsten diskutierte innovative Lehr-/Lernform mit Erfolg umgesetzt werden kann.

Forum C: Selbstreguliertes Lernen

Online-Vorlesungen

Vortragsfolien und Videomitschnitt

Prof. Dr. Gerhard de Haan

Anhand einer mehrfach erprobten Online-Vorlesung zur Einführung in die Erziehungswissenschaft für Erstsemester werden die Entwicklungsgeschichte, der Aufbau, Support für die Studierenden und die Ergebnisse der diversen Evaluationen vorgestellt. Es handelt sich um eine Vorlesung, die im Hörsaal mitgeschnitten und sodann intensiv überarbeitet und mit Text- und Bildmaterial optimiert wurde. Pointiert formuliert ist das Ergebnis unserer Erfahrungen: die Qualität des Kurses ist wesentlich abhängig vom Unterstützungsangebot, das die Online-Präsentation der Inhalte begleitet. Das allerdings erhöht den Aufwand für die Entwicklung und das Angebot des Kurses deutlich.

Da dieser Online-Kurs – wie alle anderen auch – nur dann erfolgreich durchlaufen werden kann, wenn die Studierenden in der Lage sind, selbstreguliert zu lernen, wird dieser Aspekt in der Präsentation besonders berücksichtigt: Was haben wir den Studierenden angeboten, um ihre Motivation zu stärken, welche Angebote wurden angenommen, welche eher nicht?

Die Präsentation wird unterlegt mit Beispielen aus der Vorlesung, aus den Unterstützungsangeboten, der Evaluation und auch aus der den Kurs abschließenden rechnergestützten Klausur.

 

Best Practice am Beispiel der Lernplattform JACK

Vortragsfolien und Videomitschnitt

Prof. Dr. Erwin Amann

Angesichts der Heterogenität der Studierenden und mitunter erheblichen Defiziten in Sprachkompetenz und Mathematik kommt selbstreguliertem Lernen eine Schlüsselrolle vor allem in Massenveranstaltungen der Studieneingangsphase zu.

Blended Learning, also die Kombination von Präsenz- und Onlineangeboten, ermöglicht es, Verbindlichkeit und Flexibilität zu vereinbaren. Online Lernplattformen wie etwa die Lernplattform JACK unterstützen das Präsenzangebot, indem den Studierenden individualisiert Selbstlernangebote zur Verfügung gestellt werden. Die Defizite werden aufgegriffen, indem zu Beginn der Veranstaltung die Stärken und Schwächen automatisiert identifiziert werden, und damit individuelle Lernstrategien aufgezeigt werden. Durch Hinweise und schrittweisen Zugang zur Problemstellung sowie individualisiertes Feedback erfahren die Studierenden regelmäßig Erfolgserlebnisse und werden Schritt für Schritt in die Selbständigkeit geführt.

Semesterbegleitende kurze Testate prüfen den jeweiligen Lernstand und motivieren die Studierenden, ihre Defizite selbständig aufzuarbeiten. Dadurch bleibt das Semester über nicht nur die Motivation aufrecht, die Studierenden erhalten auch einen vertieften Zugang zu den Vorlesungsinhalten und den dort vermittelten Kompetenzen und entwickeln somit die angestrebte Kritikfähigkeit und Diskussionsbereitschaft. Letzteres wird vor allem auch durch das Angebot gefördert, sich nicht zuletzt auch online in Foren über die Inhalte und Fragestellungen auszutauschen. 

Forum D: Projekte mit studentischer Beteiligung

Lophia. Logisch-Philosophische Aufgabensammlung

Vortragsfolien

Tim König

"Lophia. Logisch-Philosophische Aufgabensammlung" ist ein studentisches Projekt an der Universität Frankfurt am Main, dass im Rahmen der Studentischen e-Learning Förderung (SeLF) von Mitte 2013 bis Ende 2015 finanziert wurde. Die Idee des Projekts besteht darin, das eLearning-Angebot des Basismoduls Logik durch eine Aufgabensammlung zu erweitern, weil der Stoff der Veranstaltung sehr abstrakt ist und verschiedene Techniken beinhaltet, die von den Studierenden eingeübt werden müssen. Da sich die Methoden und Techniken der Logik-Vorlesung durch gängige Aufgabentypen, wie Multiple Choice oder Lückentext repräsentieren lassen, ist es möglich, dass sich die Studierenden in Form von Online-Selbsttests eigenständig mit dem Stoff beschäftigen. Zum einen wird dadurch ein unmittelbares Feedback gewährleistet, zum anderen lässt sich durch die Möglichkeit, die Selbsttests auch auf mobilen Endgeräten zu nutzen, das Lernen flexibler gestalten. Die Umsetzung des Projekts bestand darin, einen Aufgabenkatalog für die Logik-Vorlesung zu entwickeln, der durch das Autorensystem LernBar in mehreren Lerneinheiten realisiert wurde. Diese Lerneinheiten werden seitdem jedes Semester sukzessive in dem enstprechenden Online-Kurs der Vorlesung veröffentlicht, so dass den Studierenden schließlich zu jedem thematischen Abschnitt der Vorlesung ein entsprechender Online-Selbsttest zur Verfügung steht.

 

Peer-to-peer E-learning in der (Tier)Medizin – Wissen was gebraucht wird

Vortragsfolien

Prof. Dr. Jan P. Ehlers, M.A.

Das Lernen mit Medien ist den medizinischen Fächern gut etabliert, da hier viele Befunde visuell oder auditiv erhoben werden müssen und aufgrund der Stoffmenge auch Selbsttests gerne zum Lernen herangezogen werden. Viele Dozierende würden gerne E-learning-Applikationen einsetzen, scheuen aber den Aufwand der Erstellung.

Daher wurden an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sog.“Virtuelle Patienten“ von Studierenden unter Anleitung im CASUS-System entwickelt und dann anderen Studierenden zum Lernen zur Verfügung gestellt. Dieses System wird einerseits an einigen Universitäten eingesetzt, sodass ein Austausch von Lernfällen leicht möglich ist, und lässt andererseits eine einfache Fallerstellung zu.

Durch die die umfangreiche Betreuung der Studierenden konnte keine Netto-Zeitersparnis erreicht werden, dafür aber eine deutliche Qualitätssteigerung und genaueren Zielgruppenansprache in den virtuellen Patienten. Zusätzlich konnte ein Nutzen für alle beteiligten Gruppen  (Peer-Autoren, Tutoren, Institutionen, Lernende) nachgewiesen werden, sodass ein verstärkter Einsatz angestrebt wurde.

An der Universität Witten/Herdecke wird dieses Prinzip jetzt in den klinischen Blöcken etabliert, um für Lernmaterialien für die Vor- und Nachbereitung zu erstellen. Hiermit wird die Sammlung von elektronischen Lernmaterialien, die durch bereits studentische Initiative aufgebaut wurde, weiter ergänzt.


Kamingespräch

Kompetenzen für die digitale Gesellschaft und Arbeitswelt

Vortragsfolien und Videomitschnitt

Prof. Dr. Klaus Kreulich

Die Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelt setzt neue Kompetenzen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen in allen Arbeitsfeldern voraus und erfordert eine souveräne Nutzung digitaler Medien. Daher müssen insbesondere die Studieninhalte im Sinne einer kritischen Auseinandersetzung mit den Mechanismen und Folgen der Digitalisierung weiterentwickelt werden. In einem Kamingespräch haben die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer Gelegenheit, diese Seite der Digitalisierung zu beleuchten.

World Café

Entlang der Leitfrage "Welche Besonderheiten in der Umsetzung der digitalen Lehr- und
Lernformate sind in Bezug auf unterschiedliche Aspekte zu beachten?" hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung die Möglichkeit, sich in einem World Café vertieft auszutauschen.

An Tisch A ging es um die Besonderheiten in der Umsetzung digitaler Lehr- und Lernformate an Universitäten und Fachhochschulen. An Tisch B um die Bedeutung des jeweiligen Studienfachs bei der Umsetzung. An Tisch C wurde diskutiert, welchen Einfluss die Heterogenität der Studierenden auf die Umsetzung digitaler Formate hat. Und an Tisch D stand die Stärkung von Praxis- und Wissenschaftsbezügen mithilfe digitaler Formate im Vordergrund. 

Einen Auszug der Diskussionen finden Sie hier.

Das Video mit de rZusammenfassung der World Cafés finden Sie hier.




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