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Die Studiengangmatrix: Anlage und mehrjährige Erfahrungen mit einem Qualitätsmanagementinstrument

Prof. Dr. Karl Wilbers (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Abstract: Die Studiengangmatrix wurde ab 2009 eingeführt, und zwar als Element des Qualitätsmanagements des Fachbereich Wirtschafts­wissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen der Vorbereitung auf die 2013 erfolgreich absolvierte Teilsystemakkreditierung (Wilbers & Wittmann, 2014). Das Instrument wurde später im Zuge der Vorbereitung der Systemakkreditierung auf die gesamte Universität ausgerollt. Die Studiengangmatrix dient der strategischen Weiterentwicklung des Studiengangs. Die Systematik der Studiengangmatrix bildet sowohl die Ziele der Studiengänge – unter ihnen prominent die verfolgten Kompetenzerwartungen bzw. Outcomes – als auch den vollständigen PDCA-Zyklus ab. Sowohl die Ziele als auch das Studiengangkonzept, das Monitoring und das Follow-Up werden konzeptionell verankert. Das Instrument wird im Rahmen des Qualitätsmanagements an mehreren Punkten der Struktur verwendet, zum Beispiel bei der Arbeit in den Beiräten zu den Studiengängen. Inzwischen liegen fast 10 Jahre Erfahrungen vor. Der Vortrag soll kurz das Konzept und die Einbettung des Instruments erläutern. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf den erlangten Erfahrungen.

Literatur

  • Wilbers, K. & Wittmann, M. (Hrsg.). (2014). Teilsystemakkreditierung. Möglichkeiten und Grenzen einer Variante des Akkreditierungsverfahrens. Berlin: Epubli.