nexus Projekteröffnung

nexus Projekteröffnung: Runde Tische geben sich Schwerpunkte

Die strategische Bedeutung der Hochschulen für die Förderung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung stellte HRK-Vizepräsident Prof. Dr. Holger Burckhart in den Mittelpunkt seiner Rede zur internen Eröffnung des Projekts „nexus  - Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“, die Anfang Dezember 2014 in Berlin stattfand. Aus dieser zentralen Rolle resultierten hohe Erwartungen, aber auch große Chancen für den umfassenden Kultur- und Mentalitätswandel von Studium und Lehre. 

Empfehlungen entwickeln, Transfer ermöglichen
Diese Chancen zur weiteren Ausgestaltung der Studienreform auf der operativen Ebene in den Hochschulen wollen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vier „Runden Tische“ des Projekts nexus nutzen, die bei der Tagung erstmals zusammenkamen. Aufgabe dieser namhaften Expertinnen und Experten aus vier Fachkulturen (Ingenieur-, Wirtschafts- und Gesundheits­wissenschaften sowie Medizin)  sowie hochschulübergreifend zum Thema „Anerkennung“ wird es sein, bestehende gute Lösungsansätze auf ihre praktische Übertragbarkeit in die Hochschulen zu prüfen, kommende Herausforderungen zu identifizieren sowie Empfehlungen zu entwickeln.

Bei ihrer ersten Sitzung verständigten sich die Runden Tische auf spezifische Arbeitsschwerpunkte: Der Runde Tisch Ingenieur­wissenschaften (Vorsitz: Prof. Dr. Wilfried Müller) will sich vertieft mit den Themen Übergang Schule/Hochschule, der Reform der Studieneingangsphase und der Kompetenz­orientierung beschäftigen.

Der Runde Tisch Wirtschafts­wissenschaften (Vorsitz: HRK-Vizepräsident Prof. Dr. Micha Teuscher) hat sich ebenfalls vorgenommen, Empfehlungen für die Studieneingangsphase zu erarbeiten, für das Thema Vielfalt zu sensibilisieren sowie Konzepte und Erfahrungen zum aktivierenden Lernen zu sammeln.

Auch der Runde Tisch Medizin/Gesundheits­wissenschaften (Vorsitz: HRK-Vizepräsidentin Prof. Dr. Eleonore Weber) hat sich auf gemeinsame Themen in der Studieneingangsphase und in der interprofessionellen Zusammenarbeit während der Qualifizierungsphase und beim Übergang in die Arbeitswelt geeinigt.

Der Runde Tisch zur Anerkennung (Vorsitzende: Prof. Dr. Andreas Musil, Prof. Dr. Christiane Jost, Sprecherin: Prof. Dr. Mechthild Dreyer) will unter anderem ein Workshop-Format für die Hochschulen entwickeln und so das Thema „Qualität und Standards in der Anerkennung“ in die Hochschulen tragen. 

Auftaktveranstaltung am 25./26. März 2015 an der Universität Konstanz
Die Runden Tische sollen künftig zwei Mal jährlich tagen. Regelmäßig sollen die Ergebnisse  fachübergreifend rückgekoppelt und mit Vertreterinnen und Vertretern aus Hochschulen und  Stakeholdern breit diskutiert werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet die öffentlich zugängliche Auftaktveranstaltung des Projekts am 25./26. März an der Universität Konstanz.

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