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Projekt nexus - Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern der Hochschulrektorenkonferenz
 
 

nexus Newsletter 3/2014

 
 
 

Inhalt

Editorial
→  Neue Wege in der guten Lehre
Aktuelles
→  Neue Broschüre:
"Die engagierten Hochschulen"
→  nexus impulse für die Praxis:
Lernergebnisse anerkennen
→  Tagungsdokumentation Anerkennung
Drei Fragen an
→  ... Dr. Ing. Detlev Buchholz
Kommentar
→  Wissenschaft und Employability.
Ein Gegensatz?
Good Practice
→  Hochschule RheinMain: Studierende entwickeln Blended-Learning-Kurs
Werkstatt
→  Neues Learning Agreement
Rückschau
→  nexus-Fachtagung "Professionalisierung in Design, Kunst und Musik“
→  nexus-Fachtagung "Anerkennung gestalten! Anerkennungspraxis nach Lissabon"
→  nexus-Fachtagung "Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen"
→  nexus-Fachtagung: "Service Learning – Lernen durch Engagement. Von der Idee zur Umsetzung"
Termine
→  Termine
Impressum
→  Kontakt
 
 
 

Editorial

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Neue Wege in der guten Lehre

Der Titel der soeben erschienenen Projekt-Broschüre „Die engagierten Hochschulen – forschungsstark, praxisnah und gesellschaftlich aktiv“ ist durchaus programmatisch zu verstehen: Die darin vorgestellten Beispiele machen Mut, am Beispiel der Bachelor-Programme anzuerkennen, wie viel an unseren Hochschulen im Rahmen der gestuften Studiengänge bereits verwirklicht wurde, das die Studierenden ebenso bewegt. Auch die anderen Beiträge, wie z.B. das Interview mit Herrn Dr.-Ing. Detlev Buchholz, Sprecher des Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung, der Kommentar von Frau Prof. Dr. Julia Gillen, Berufspädagogin an der Universität Hannover, und Herrn Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident an der TU Hamburg-Harburg, zum vermeintlichen Gegensatzpaar Wissenschaft und „Employability“ zeigen, dass es sich lohnt, Gestaltungsspielräume zu nutzen und ausgetretene (Denk-)pfade zu verlassen. Ein schönes Beispiel dafür stellen wir Ihnen schließlich in der Rubrik „Good Practice“ vor: So sind an der Hochschule RheinMain Studierende maßgeblich an der Entwicklung eines „Blended-Learning“-Kurses beteiligt gewesen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen


   
Peter A. Zervakis

Mehr über das Projekt erfahren Sie unter → www.hrk-nexus.de
Haben Sie → Fragen oder Anregungen?


Aktuelles

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Foto: © Wavebreakmedia Ltd | Dreamstime.com
 

Neue Broschüre: "Die engagierten Hochschulen"

Wie die Hochschulen eine wachsende Zahl von Studierenden auf eine immer komplexere Lebens- und Arbeitswelt vorbereiten, stellt das Projekt nexus der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in seiner neuen Broschüre, „Die engagierten Hochschulen – Forschungsstark, praxisnah und gesellschaftlich aktiv" vor. Die Reportagen aus 28 Hochschulen gehen individuellen Ansätzen zur Gestaltung des „Student Life Cycle“ nach, die genauso vielfältig und kreativ sind, wie die Hochschulen und ihre Fachkulturen selbst. Auf über 80 Seiten werden Beispiele für eine innovative Gestaltung der Studieneingangsphase, Ansätze zum forschenden Lernen, bei denen die Studierenden schon in ihren ersten Semestern in Kontakt mit der Forschung kommen sowie für gelungenes Lernen mit Blick auf die berufliche Praxis, vor. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Lernen durch gemeinnütziges Engagement.

Die Publikation kann als <media 6129 - - "TEXT, nexus-engagierte-Hochschulen 01, nexus-engagierte-Hochschulen_01.pdf, 14.1 MB">PDF heruntergeladen</media> oder als Printexemplar → bei nexus bestellt werden.


 

nexus impulse für die Praxis: Lernergebnisse anerkennen

Beruflich qualifizierte Studierende kommen oft mit hohen Erwartungen aber sehr heterogenen Vorqualifikationen und Wissensständen an die Hochschulen. Im Sinne eines effizienten und lernerorientierten Bildungssystems sollten gleichwertige Vorqualifikationen der Studierenden sinnvoll anerkannt und Schnittmengen zwischen den Bildungsbereichen der akademischen und beruflichen Bildung berücksichtigt werden.

Die sechste Ausgabe der nexus impulse für die Praxis „Lernergebnisse anerkennen“ befasst sich mit der Anrechnungspraxis an Hochschulen in Deutschland. Sie geht auf Voraussetzungen, Qualitätssicherung und begleitende Angebote bei der Anrechnung ein und illustriert dies an guten Beispielen aus der Praxis.

Das Heft kann hier → als PDF (8 Seiten, 140 KB) heruntergeladen oder hier → als Printexemplar bestellt werden.


 

Tagungsdokumentation Anerkennung

Was sind die Voraussetzungen für ein erfolgreiches internationales Studium? Wie lässt sich Anerkennung transparent und fair gestalten? Um diese und andere Fragen ging es auf der nexus-Veranstaltungsreihe „Anerkennung gestalten. Anerkennungspraxis nach Lissabon.“ Die letzte Veranstaltung dazu fand am 20. Mai 2014 in Leipzig statt. Die Vorträge der Veranstaltungsreihe mit vielen Tipps und Beispielen aus der Praxis können Sie jetzt in komprimierter Fassung in einer Broschüre nachlesen.

→ Zum Download


Drei Fragen an

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Dr. Ing. Detlev Buchholz
 

... Dr. Ing. Detlev Buchholz

Präsident der FH Frankfurt am Main und Sprecher des Hochschulnetzwerks → „Bildung durch Verantwortung“.  

Welches sind die Bedingungen für erfolgreiches Service Learning? 
Da muss zunächst einmal ein Bewusstsein an einer Hochschule für ihre gesellschaftliche Verantwortung herausgebildet werden, die den entsprechenden Konzepten den angemessenen Stellenwert beimisst. Erfolgreich wird Service Learning dann sein, wenn die Beteiligten – Studierende, Lehrende/Forschende sowie die gemeinwohlorientierten Projektpartner - ihr jeweiliges Engagement als „win-win“-Situation erleben, weil Lernen und Einsatz als ausgewogen empfunden werden.

Welche Veränderungen beobachten Sie bei Studierenden, die am Service Learning teilgenommen haben?
Studierende begeistern sich für ihre Projekte und sind häufig hoch motiviert: Lernen wird aus ganz anderer Sichtweise heraus als sinnvoll gesehen, es entsteht mehr "Need to Know". Theoretisches wird anders rezipiert und hinterfragt, Gelerntes besser verankert. Die Studierenden sammeln praktische Erfahrungen, knüpfen Kontakte, erfahren Selbstwirksamkeit. Sie lernen sich selbst besser kennen, gewinnen Selbstvertrauen und erwerben Schlüsselkompetenzen. Die Einblicke in andere Lebenswelten beeindrucken sie und führen sie dazu, die eigene Lebenssituation neu zu bewerten. Nicht selten engagieren sich Studierende nach dem Ende eines Seminars auch weiter in „ihrem“ Projekt.

Sollte Service Learning flächendeckend curricular verankert werden und somit fester Bestandteil eines Hochschulstudiums in Deutschland sein?
Ganz klar: Ja! Allerdings sollte Service Learning immer ein Wahlmodul bleiben. Eine Verpflichtung birgt das Risiko geringerer Motivation mit entsprechend geringerem Engagement und weniger guten Ergebnissen. Motivation, Engagement und gute Ergebnisse aber erwarten auch die Projektpartner zu Recht.

Eine Langfassung des Interviews finden Sie → hier.


Kommentar

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Prof. Dr. Julia Gillen und
 

Wissenschaft und Employability. Ein Gegensatz?

Prof. Dr. Julia Gillen, Berufspädagogin an der Leibniz Universität Hannover und Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident für Lehre an der TU Hamburg-Harburg, über einen Denkfehler in der Umsetzung der Bologna-Reform.

Die Frage, ob Studiengänge wissenschafts- oder beschäftigungsorientiert ausgerichtet werden sollen, wird seit der Bologna-Reform immer wieder gestellt und damit nicht selten auch die Differenzlinie zwischen Fachhochschulen und Universitäten markiert. Doch stellen der Wissenschaftsbezug im Hochschulstudium einerseits und die Ausrichtung auf Employability anderseits wirklich ein Gegensatzpaar dar oder ist es nicht vielmehr ein Denkfehler in der Umsetzung des eigentlichen Reformgedankens?

In Studiengängen, die seit der Bologna-Reform nach dem BA- und MA-Modell konzipiert sind, wird über die Förderung wissenschaftlicher Fachexpertise hinaus explizit auch die Förderung von Employability und Citizenship angestrebt. Dieses umfassende Leitbild für universitäre Bildung basiert auf einem humanistischen Ideal, in dem Erkenntnisinteresse und Persönlichkeitsentwicklung durch Forschung im Mittelpunkt stehen.

Diesem Ideal folgend soll universitäre Lehre nicht nur ausbilden, sondern vor allem auch die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Teilnahme an Prozessen der Forschung vermitteln. Forschung soll sich somit nicht abgelöst von Lehrveranstaltungen vollziehen, sondern vielmehr neue Erkenntnisse, Verfahren und Forschungsmethoden erarbeiten, die dann unmittelbar in die Lehre einfließen. Die Rolle der Lehrenden bzw. der Professorinnen und Professoren ist es, diese Einheit von Forschung und Lehre zu realisieren und die eigene Forschung zum Gegenstand von Lehre zu machen. Gemeinsam mit den Studierenden – so die Idealvorstellung – vollzieht sich dabei der Forschungs- und Erkenntnisprozess.

Da die Forschungs- und Wissenschaftsorientierung eine kritisch-konstruktive Entscheidungsfähigkeit und Urteilskraft fördern, die auch außerhalb wissenschaftlicher Kontexte in beruflichen Zusammenhängen eine erfolgreiche Praxis ermöglicht, trägt dieser Ansatz per se auch zur Beschäftigungsfähigkeit bei. Wissenschaftsorientierung ist dann nicht als Exklusivleistung zu verstehen, die der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vorbehalten bleibt, sondern ein grundsätzliches Qualifizierungsziel für alle, das sich in der Entwicklung einer reflexiven Haltung und der Persönlichkeitsbildung durch Konfrontation mit Forschung ausdrückt.

Der Ansatz des Forschenden Lernens bildet in diesem Kontext den methodischen Zugang zur Einbindung von Forschung in Lehr- und Lernprozesse auf verschiedenen Ebenen. Er steht für kooperatives Bemühen der Lehrenden und Studierenden um Genese, Diskussion und Reflexion von Forschungsergebnissen.

Gillen und Knutzen bieten Workshops zum forschungsorientierten Lehren und Lernen an und haben kürzlich ihr Konzept in der → Didaktischen Professorenlounge an der TU Hamburg-Harburg vorgestellt. Die Präsentation können Sie hier herunterladen.


Good Practice

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Hochschule RheinMain: Studierende entwickeln Blended-Learning-Kurs

Der Kurs 3D-CAD, in dem Ingenieurstudierende der Hochschule RheinMain die Grundlagen von Computer Aided Design (CAD) erlernen und im Praxisteil dreidimensionale Objekte konstruieren, wurde bis zum Sommersemester 2012 als klassische Präsenzveranstaltung angeboten. Um den Studierenden ein zeitlich und örtlich flexibleres Lernen zu ermöglichen, ohne den direkten Kontakt zu den Lehrenden völlig wegzulassen, wurde im Wintersemester 2012/13 die Umgestaltung der Lehrveranstaltung in einen „Blended-Learning“-Kurs in Angriff genommen.
Das Besondere bei der Umsetzung des neuen Lehrangebots: Studierende des Studienbereichs Maschinenbau sind in allen Projektphasen maßgeblich beteiligt. Im ersten Schritt entwickelten die beteiligten Studierenden sechs Lernmodule zu den bisher schon vermittelten Lerninhalten. Die Arbeit in den Gruppen wurde dabei von den Studierenden selbst organisiert, fachlich-inhaltlich wurden sie von der Kursleiterin unterstützt, das „eLearning“-Zentrum der Hochschule übernahm die technische und didaktische Begleitung. Im Sommersemester 2013 wurde das neue Angebot bereits in Pilotform als Alternative zum Präsenzkurs eingesetzt und konnte inzwischen in den Regelbetrieb übernommen werden.

Weitere Informationen finden Sie → hier.


Werkstatt

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Foto: adamci/sxc
 

Neues Learning Agreement

Frage an nexus: Sicherlich sind Ihnen das neue Learning Agreement und die Anforderungen an Anerkennung im neuen ERASMUS+ bekannt. Neu ist vor allem, dass bereits im Learning Agreement aufgeführt werden muss, auf welche Module/Teilmodule die im Ausland erbrachten Leistungen bei Rückkehr angerechnet werden. In diesem Zusammenhang wies uns unser Prüfungsamt darauf hin, dass eine Anrechnung nach den Vorgaben des Hochschulgesetzes NRW nur auf Antrag der Studierenden erfolgen kann. Deshalb sei eine Vorwegnahme der Anerkennung im Learning Agreement im Hinblick auf das Landesrecht prüfungsrechtlich problematisch. Wie schätzen Sie das ein?

Antwort: Wir sind der Auffassung, dass es sich beim Learning Agreement um einen Vertrag, ein Abkommen handelt, aus dem ein zwingender Anerkennungsanspruch hervorgeht. Unter der Bedingung, dass die Studierenden ihren Pflichten nachkommen und die beiderseitig vereinbarten Leistungen erbracht haben, wird dann auf Antrag der nur noch rein formale Akt, also die eigentliche Anerkennung, vorgenommen. Bei dem Learning Agreement handelt es sich unserer Auffassung nach also um eine verbindliche Zusage, anzuerkennen, sofern nach Rückkehr Leistungen belegt werden und der Antrag auf Anerkennung gestellt wird. 

Wenn Sie auch eine Frage an das nexus-Team haben, schreiben Sie bitte eine Mail an → nexus@hrk.de.


Rückschau

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nexus-Fachtagung "Professionalisierung in Design, Kunst und Musik“

Die Berücksichtigung der Anforderungen des Arbeitsmarktes gewinnt auch bei den Kunst- und Musikhochschulen zunehmend an Bedeutung. Wie neben der künstlerisch wissenschaftlichen Ausbildung berufsrelevante Inhalte in Kunst, Musik und Design integriert werden können, ohne dem künstlerischen Curriculum den Freiraum zu nehmen, stand im Zentrum des nexus-Expertenworkshops an der Hochschule für Künste Bremen. Die präsentierten Praxisbeispiele zeigten dabei unter anderem, wie durch Praktika oder Kooperationen mit potentiellen Arbeitgebern, z. B. Design-Agenturen, Museen oder Stiftungen, Studierende für mögliche Beschäftigungsfelder und die dort benötigten Kompetenzen sensibilisiert werden können.

Die Tagungsdokumentation finden Sie → hier.


 

nexus-Fachtagung "Anerkennung gestalten! Anerkennungspraxis nach Lissabon"

Mit der europäischen Studienreform verbindet sich auch die Absicht der teilnehmenden Staaten, die Mobilität der Studierenden zu fördern. Helfen soll dabei u.a. die erleichterte Anerkennung von international erbrachten Studienleistungen in der jeweiligen Heimathochschule. Die maßgebende gemeinsame Grundlage dafür ist die Lissabon-Konvention. Was diese besagt und wie deren Grundsätze im Hochschulalltag sinnvoll genutzt werden können, stand im Zentrum einer Informationsveranstaltung des HRK-Projekts nexus in Leipzig. Mit dieser wurde die Reihe von Informationsveranstaltungen von nexus zum Thema abgeschlossen. Deren Ergebnisse sind in einer anschaulichen Projekt-Dokumentation veröffentlicht worden, die auf Anfrage beim Projekt erhältlich ist. Neben einer Einführung in die allgemeinen Grundlagen und rechtlichen Rahmenbedingungen boten gute Praxisbeispiele aus verschiedenen Hochschulen den Teilnehmenden Gelegenheit, sich über gelungene Anerkennungsverfahren auf Grundlage von Lernergebnissen und erworbenen Kompetenzen auszutauschen.

→ www.hrk-nexus.de/themen/anerkennung


 

nexus-Fachtagung "Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen"

Wie die Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen auf ein Studium in der Praxis aussehen kann und welche Modelle sich bei der Umsetzung von Studienangeboten beruflich qualifizierter und berufstätiger Studierender bewährt haben, zeigte die nexus-Tagung „Anschlussfähigkeit sichern, Lernergebnisse anrechnen" in Leipzig. Dabei empfahl unter anderem Prof. Dr. Andrä Wolter von der Humboldt-Universität Berlin, mehr zeitlich und örtlich flexible Studiengangsformate anzubieten. Diese müssten jedoch unbedingt qualitätsgesichert sein, hob Prof. Dr. Anke Hanft von der Universität Oldenburg in ihrem Beitrag hervor. So sei es auch sehr wichtig, die gute Betreuung der Studierenden durch die Hochschule zu gewährleisten, was allerdings etwa beim sogenannten „Franchising“ immer noch eine Herausforderung sei, weil das Studienangebot von einer anderen Institution als der gradverleihenden Hochschule durchgeführt wird.

Die Präsentationen und Praxisbeispiele unter:                                                       → www.hrk-nexus.de/anschlussfaehigkeit-sichern


 

nexus-Fachtagung: "Service Learning – Lernen durch Engagement. Von der Idee zur Umsetzung"

Tue Gutes und lerne daraus. Immer mehr Hochschulen setzen im Rahmen ihrer Studienangebote auch auf „Service Learning“. Bei diesem Ansatz gehen Studierende aus den Hochschulen in gemeinnützige Organisationen und lösen dort mit Hilfe ihres Fach- und Methodenwissens Probleme aus dem Alltag. So können sie ihre fachlichen und überfachlichen Kompetenzen anwenden und vertiefen. Wie „Service Learning“ in der Praxis funktioniert, welche Chancen für die Profilbildung der Hochschulen sich damit verbinden und welche Hürden mitunter zu nehmen sind, diskutierten gut rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der letzten Fachtagung des Projekts nexus in Köln. Dabei zeigte eine empirische Bestandsaufnahme, dass Service Learning trotz vieler Initiativen und sich entwickelnder Strukturen und Netzwerke derzeit noch sehr vom Engagement einzelner Lehrender und Studierender in den Hochschulen abhängt. In seinem Grußwort sprach sich HRK-Vizepräsident Holger Burckhart dafür aus, mehr Freiräume in der Studienganggestaltung zuzulassen, damit Konzepte wie Service Learning gelingen können.

→ www.hrk-nexus.de/servicelearning



Termine

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    Gerne führen wir Ihren Veranstaltungstermin im nexus-Newsletter oder auf der nexus-Internetseite auf. Sprechen Sie uns an: → nexus(at)hrk.de
 
Weitere Termine unter → www.hrk-nexus.de/aktuelles/termine


Impressum

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Kontakt

Herausgeber: Projekt nexus - Konzepte und gute Praxis für Studium und Lehre der Hochschulrektorenkonferenz, Ahrstraße 39; 53175 Bonn
Telefon: 0228 / 887-198
E-Mail: → nexus@hrk.de
Internet: → www.hrk-nexus.de
Verantwortlich: Dr. Peter A. Zervakis
Redaktion: Dorothee Fricke
Die Verantwortung für die Inhalte der Fremdbeiträge tragen die jeweiligen Autoren.


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    Haben Sie Fragen oder Anregungen? → nexus@hrk.de