Studien und Statistiken

Im Rahmen des Projekts nexus sichten wir fortlaufend Studien und Untersuchungen zu verschiedenen Aspekten der Studienreform und Entwicklung der Studienprogramme: Absolventenstudien, Erhebungen zur Entwicklung der Mobilität von Studierenden oder der Studienzeiten und vieles mehr. Eine kompakte Übersicht kann unter www.hrk-nexus.de/mythenpapier als PDF heruntergeladen werden.

Unten stehend haben wir einige Studien aufgeführt. Diese sind selbstverständlich nur ein nicht repräsentativer Ausschnitt.

HRK-Publikationen

HRK-Handlungsempfehlungen zur Europäischen Studienreform
Die Mitgliederversammlung der HRK hat im November 2013 Handlungsempfehlungen zur weiteren Umsetzung der Europäischen Studienreform in Deutschland verabschiedet. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von HRK-Vizepräsident Professor Holger Burckhart hatte den Beschluss vorbereitet.

LESSI-Studie
Ergebnisse einer Befragung von mehr als 8000 Lehrenden zur Zufriedenheit mit den Veränderungen in Lehre und Studium, der Studienstrukturreform sowie den eigenen Arbeitsbedingungen. Die zentralen Ergebnisse sowie die Langfassung der Studie können HIER heruntergeladen werden.

Zahlen und Argumente
Eine thematisch sortierte Übersicht mit vorhandener Studien zur Studienreform. Das Papier stellt häufig auftauchende Fragen und Vermutungen vorhandenen empirischen Untersuchungen gegenüber. Die Übersicht kann unter www.hrk-nexus.de/mythenpapier als PDF heruntergeladen werden.

Statistische Daten zu Bachelor- und Master Studiengängen
Statistische Daten zu Studienangeboten an Hochschulen in Deutschland. Studiengänge, Studierende, Absolventen. Wintersemester 2015/2016. Als PDF herunterladen

Stand der Einführung des Diploma Supplements
Umfrage (2011) an deutschen Hochschulen. Als PDF herunterladen (PDF, 23 Seiten, 633 KB)

Bologna Allgemein

Zahlen und Argumente
Eine thematisch sortierte Übersicht mit vorhandener Studien zur Studienreform. Das Papier stellt häufig auftauchende Fragen und Vermutungen vorhandenen empirischen Untersuchungen gegenüber. Die jeweils aktuellste Übersicht kann unter www.hrk-nexus.de/mythenpapier heruntergeladen werden.

Hochschulen auf einen Blick
Studierende erreichen heute schneller ihren ersten Abschluss. Dies bestätigt das statistische Bundesamt in ihrer aktuellen Broschüre "Hochschulen auf einen Blick". Die Broschüre bietet Informationen zu hochschulstatistischen Kennzahlen im Ländervergleich, darunter zu Themen wie Personalstruktur, Betreuung und Effektivität sowie Einnahmen und Ausgaben der Hochschulen.
Die Broschüre auf den Internetseiten von destatis ansehen.

Studienqualität

Studienqualitätsmonitor
Mit dem Studienqualitätsmonitor (SQM) werden bundesweit seit 2007 jährlich die Studienqualität und die Studienbedingungen an den deutschen Hochschulen aus Sicht der Studierenden erhoben.
Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW GmbH) und die AG Hochschulforschung der Universität Konstanz führen die repräsentative Online-Befragung gemeinsam durch.

Studierendensurvey
Der Studierendensurvey wird seit dem Wintersemester 1982/83 im Abstand von zwei bis drei Jahren an 25 deutschen Universitäten und Fachhochschulen von der Arbeitsgruppe Hochschulforschung an der Universität Konstanz, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, durchgeführt. Mit dem Studierendensurvey sollen verlässliche und über die Zeit vergleichbare Informationen über die Studiensituation und die studentischen Orientierungen in Deutschland bereitgestellt werden. Im Zentrum der Befragungen stehen  Einschätzungen und Beurteilungen zur Studiensituation, aber auch Wünsche und Forderungen für bessere Studienbedingungen. Darüber hinaus werden Erwartungen an den Beruf sowie politische und gesellschaftliche Einstellungen in den einzelnen Erhebungen abgefragt.  Der aktuellste Studierendensurvey kann von den Internetseiten des BMBF heruntergeladen werden.

Mobilität

Studienbezogene Aufenthalten deutscher Studierender in anderen Ländern
Diese "Ausgewählten Ergebnisse aus der zweiten Wiederholungsuntersuchung zu studienbezogenen Aufenthalten deutscher Studierender in anderen Ländern“, so der volle Titel der Studie, wurden von HIS im Auftrag des DAAD erstellt. Zentrale Ergebnisse: 25% aller deutschen, in einem Erst- und Masterstudium eingeschriebenen Studierenden haben einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt absolviert. Dieser Wert entspricht in etwa dem Umfang vorangegangener Jahre. Es zeigt sich, dass die Rahmenbedingungen entscheidend für das Mobilitätsverhalten sind. Entsprechend fordern die Autoren der Studie, dass Anerkennungsverfahren erleichtert sowie spezifische Mobilitätsangebote für einzelne Fächer entwickelt werden, die den entsprechenden Studienstrukturen angepasst sind. Zudem müssen Angebote zur Unterstützung bei der Organisation oder der Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten bereitgestellt werden.

Die Kurzfassung der Studie als PDF (20 Seiten, 548 KB) herunterladen

Beachten Sie zum Thema auch das Interview mit Dr. Ulrich Heublein, dem Autor der Studie, im nexus-Newsletter.

Datenreport "Wissenschaft weltoffen 2011"
Etwa 2.500 bis 3.500 deutsche Bachelors des Abschlussjahrgangs 2009 haben bereits ihr Studium im Ausland fortgesetzt. Das entspricht rund fünf Prozent an Universitäten und drei Prozent an Fachhochschulen. Setzt sich der Trend bei steigenden Studentenzahlen fort, werden in zwei bis drei Jahren schon 11.000 Studierende pro Jahr nach ihrem Bachelorabschluss in Deutschland für das Masterstudium an eine ausländische Hochschule wechseln. Diese und weitere Zahlen zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland sind im Datenreport "Wissenschaft weltoffen 2011" enthalten. Er wird gemeinsam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem HIS-Institut für Hochschulforschung herausgegeben.

Den ganzen Report als PDF (100 Seiten, 10,2 MB) herunterladen

Arbeitsmarkt

Bewertung der Kompetenzen von Bachelorabsolventen und personalwirtschaftliche Konsequenzen der Unternehmen
Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln zur Zufriedenheit von Unternehmen mit Bachelorabsolventen. In den Rückmeldungen von 1.527 Unternehmen spiegelt sich eine grundsätzliche Zufriedenheit mit der Qualifikation von Absolventen der Bachelorstudiengänge bei der Mehrheit der befragten Unternehmen. Lediglich ein Fünftel der Befragten sieht größere Differenzen zwischen vorhandenen und erwarteten Kompetenzen. Aber auch in jenen Unternehmen, die ihre Erwartung als nicht erfüllt ansehen, haben Bachelorabsolventen keine Nachteile in puncto Gehalt, Einstiegsposition oder Karriere.
Die Studie kann (PDF, 16 Seiten) von den Internetseiten des IW Köln heruntergeladen werden.

Mit dem Bachelor in den Beruf
Studie zur Arbeitsmarktbefähigung und -akzeptanz von Bachelorstudierenden und -absolventen vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln und dem HIS-Institut für Hochschulforschung und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Sie beleuchtet die Arbeitsmarktbefähigung, die aktuelle Arbeitsmarktsituation und die Perspektiven von Bachelorstudierenden und -absolventen. Dazu wurden 10.000 Bachelorstudierende, Studierende traditioneller Studiengänge, Bachelorabsolventen und 1.500 Unternehmen in repräsentativen Erhebungen in der zweiten Jahreshälfte 2010 befragt. Die Studie kann als PDF (164 Seiten, 5,7 MB) heruntergeladen werden.

Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland

Forscherinnen und Forscher des HIS-Instituts für Hochschulforschung haben Bachelorstudierende zu ihren weiteren Studien- und Berufsperspektiven befragt. Das Ergebnis: 55 % der Befragten sind sich bereits sicher, nach dem Bachelor ein Masterstudium absolvieren zu wollen, ein weiteres Fünftel ist sich noch unsicher.
Die Studie als PDF (134 Seiten, 2,69 MB) herunterladen

Mobilität und Arbeitsmarktchancen des Bachelor

Bachelor-Studierende in Deutschland sind heute ebenso mobil wie Studierende früherer Zeiten. Nach ihrem Abschluss findet die Mehrheit der Absolventen zügig ins Erwerbsleben. So lauten die zentralen Ergebnisse einer Studie des
Internationalen Zentrums für Hochschulforschung (INCHER) der Universität in Kassel.

Die vorläufige Zusammenfassung der Ergebnisse als PDF (30 Seiten, 472 KB) herunterladen.
Die komplette Studie ist als Sammelband erschienen.

Durchlässigkeit

Hochschulzugang für Berufstätige
Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs und der damit verbundenen Notwendigkeit, vermehrt beruflich Qualifizierte für ein Studium zu gewinnen, untersucht diese auf die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bezogene Studie die Rahmenbedingungen für Anforderungen und die erfolgreiche Aufnahme eines Studiums für beruflich Qualifizierte Studierende (BQ-Studierende). Mit der Erhebung soll die Wirkung der Öffnung der Hochschulen für diese neue Studierendengruppe im Hinblick auf Umfang, Entwicklung und Erwartung verschiedener Akteure (beruflich Qualifizierte, Universität, Wirtschaft, Verbände) untersucht werden. Derzeit liegt der Anteil beruflich Qualifizierter an der RUB bei 0,09% ( Ziel sind 3 Prozent).

Das 6-Seitige "Executive Summary" kann als PDF von den Internetseiten der Ruhr Universität Bochum heruntergeladen werden.

Themenfelder
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Termine

29. September 2017
"Praxistaugliche Verfahren zur Evaluation von Lehre und Studium" an der Technischen Universität Braunschweig

6. Oktober 2017
"Monitoring: Ansätze zur Erhöhung des Studienerfolgs?" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn