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Zahlen und Argumente zur Studienreform

Die europäische Studienreform, die 1999 in Bologna angestoßen wurde, hat die Hochschulen grundlegend verändert. Im neuen zweistufigen Studiensystem schließen die Programme mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor und Master ab. Es hat ein Paradigmenwechsel in der Lehre stattgefunden: Im Zentrum stehen die Studierenden, die viel aktiver als bisher ihren Lernprozess mitgestalten können.

Wo sich so viel ändert, gehören Unsicherheiten, Anlaufschwierigkeiten und Auseinandersetzungen von Befürworten und Kritikern der Reformen dazu. Das Projekt nexus der Hochschulrektorenkonferenz wertet laufend Studien und empirische Daten zur Studienreform aus und will so dazu beitragen, die Fakten hinter den „Mythen“, die sich rund um die Umsetzung des Bologna-Prozess ranken, offenzulegen und so die Diskussion zu versachlichen.

Die Zahlen und Argumente zur Umsetzung der Studienreform werden laufend aktualisiert. Die jeweils aktuellste Fassung können Sie hier als PDF herunterladen.

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Termine

28. November 2017
"Praxisbezüge und Praktika im Studium" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

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23./24. Januar 2018

„Kompetenzen im Fokus: Instrumente für gute Anerkennung und Anrechnung“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm