Grundlagen zu Bologna

Grundlagen zum Bologna-Prozess

Hintergrund

Die Einführung der gestuften Studiengänge gehört zu den größten Veränderungen des deutschen Hochschulsystems im Rahmen des Bologna-Prozesses. Die durch das Hochschulrahmengesetz (HRG) und die Kultusministerkonferenz (KMK) angestrebte Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen soll helfen, die bisher im Schnitt relativ langen Studienzeiten in Deutschland zu verkürzen, die oft erheblichen Abbruchquoten zu verringern, die Hochschulabsolventen besser für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren und die Studiengänge und Abschlüsse international kompatibler zu machen.

Ein Bachelorstudiengang dauert in der Regel 3-4 Jahre und ist ein erster berufsqualifizierender Abschluss. Der Masterabschluss stellt nach weiteren 1-2 Jahren einen zweiten berufsqualifizierenden Abschluss dar. Bei den Masterstudiengängen wird zwischen konsekutiven (d.h. auf den Bachelor inhaltlich aufbauend, spezialisierend oder vertiefend, bzw. interdisziplinär erweiternd), und weiterbildenden Masterstudiengängen (berufspraktische Erfahrung von i.d.R. nicht unter einem Jahr als Voraussetzung) unterschieden.

Bachelor- und Masterstudiengänge sind modular aufgebaut – sie bestehen aus größeren inhaltlich in sich abgeschlossenen und abprüfbaren Einheiten. Außerdem werden die Studienleistungen und der Studienumfang nicht mehr in Semesterwochenstunden, sondern in Kreditpunkten nach dem ECT-System ausgedrückt. Die Studiengänge werden nach dem bundesweiten Akkreditierungssystem begutachtet.

Kernelemente der Reform im Rahmen des Bologna-Prozesses

Auszüge aus der Bologna-Erklärung vom 19.Juni 1999

Die Ministerinnen und Minister haben sich zur Errichtung des Europäischen Hochschulraumes und zur Förderung der europäischen Hochschulen bis 2010 die folgenden Ziele gesetzt:

  • "Einführung eines Systems leicht verständlicher und vergleichbarer Abschlüsse" (u. a. durch Diploma Supplement) mit dem Ziel arbeitsmarktrelevanter Qualifikation und internationaler Wettbewerbsfähigkeit des Hochschulstandortes Europa.
  • "Einführung eines Systems, das sich im Wesentlichen auf zwei Hauptzyklen stützt", wobei der Abschluss des ersten Zyklus Zugangsvoraussetzung für den zweiten ist. Schon der erste Zyklus soll "für den europäischen Arbeitsmarkt relevante" Qualifikationen attestieren.
  • "Einführung eines Leistungspunktsystems" zur Förderung der Mobilität der Studierenden und der Anrechnung außerhochschulischer Leistungen, vorbehaltlich der Anerkennung durch die aufnehmende Hochschule
  • "Förderung der Mobilität durch Überwindung der Hindernisse, die der Freizügigkeit in der Praxis im Wege stehen", Zugang zu Studien- und Ausbildungsangeboten, Anrechnung und Anerkennung von Auslandsaufenthalten, sowohl für Studierende, als auch für Lehrende und Forschende.
  • "Förderung der europäischen Zusammenarbeit bei der Qualitätssicherung.
  • "Förderung der europäischen Dimension im Hochschulbereich", in Curricula, durch Hochschulkooperation, Mobilitätsprogramm, gemeinsame Studien-, Ausbildungs- und Forschungsprogramme.


Yerewan Communiqué, 14./15.05.2015
Making the Most of Our Potential: Consolidating the European Higher Education Area.  Communiqué of the Conference of European Ministers Responsible for Higher Education, Bucharest, 26-27 April 2012


The Bologna Process 2020 - The European Higher Education Area in the new decade: Communiqué of the Conference of European Ministers Responsible for Higher Education, Leuven and Louvain-la-Neuve, 28-29 April 2009


Auf dem Wege zum Europäischen Hochschulraum: Antworten auf die Herausforderungen der Globalisierung. Kommuniqué der Konferenz der für die Hochschulen zuständigen europäischen Minister, London, 17.-18. Mai 2007


Der europäische Hochschulraum - die Ziele verwirklichen. Kommuniqué der Konferenz der für die Hochschulen zuständigen europäischen Minister, Bergen, 19.-20. Mai 2005


“Den europäischen Hochschulraum verwirklichen“ : Kommuniqué der Konferenz der europäischen Hochschulministerinnen und -minister, Berlin, 19.09.2003.


Towards the European Higher Education Area : Communiqué of the meeting of European Ministers in charge of Higher Education, Prague, May 19th 2001.

Sorbonne-Erklärung, 25.05.1998
Lissabon-Konvention, 11.04.1997

Gestufte Studienstruktur: Bachelor/Master

Seit der Novellierung des Hochschulrahmengesetzes im Jahr 1998 haben die Hochschulen die Möglichkeit, neben den bekannten Magister-, Diplom- und Staatsexamensstudiengängen gestufte Studiengänge einzuführen, die zu einem Bachelorabschluss bzw. zu einem Masterabschluss führen.

Die Einführung einer zweistufigen Struktur der Studiengänge ist jedoch keine Besonderheit der deutschen Hochschulreform. Eingebettet in den so genannten Bologna-Prozess, sind die neuen gestuften Studiengänge eines der zentralen Anliegen bei der Schaffung des Europäischen Hochschulraumes.

Die gestufte Studiengangstruktur ermöglicht es den Studierenden, bereits nach drei bis vier Jahren mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, dem "Bachelor", die Hochschule zu verlassen. Die Studierenden können im Anschluss daran in einem ein- bis zweijährigen Masterstudiengang das erste Studium vertiefen, interdisziplinär erweitern oder sich spezialisieren.

Sie können aber auch nach einer Phase der Berufstätigkeit für eine wissenschaftliche Weiterbildung an die Hochschule zurückkehren. Die fast vollständige Umstellung auf eine gestufte Studienstruktur n Studiengänge zeigt, dass die deutschen Hochschulen ihr Studium grundlegend neu gestaltet und stärker internationalisiert haben.

Profile der neuen Abschlüsse

Die Neustrukturierung des Hochschulsystems führt zu einer Veränderung der Profile der Studiengänge. Die Rahmenprüfungsordnungen haben bei den neu eingeführten Studiengängen keine Gültigkeit mehr, so dass die konzeptionelle Ausgestaltung des Studiengangs den Hochschulen und den Fakultäten bzw. Fachbereichen überlassen bleibt.

Die Länder haben sich im Zuge dieses Prozesses jedoch auf einen strukturellen Rahmen für die Abschlüsse geeinigt, der in den Ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK)
festgelegt wird. Dies bedeutet:

  • Bachelor-/Masterstudiengänge sind modularisiert und mit einem Leistungspunktesystem versehen. 
  • Bachelor-/Masterstudiengänge führen jeweils zu einem berufsqualifizierenden Abschluss.
  • Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen können Bachelor- und Masterstudiengänge gleichermaßen anbieten. Die Berechtigungen, die die Abschlüsse verleihen, sind unabhängig vom Hochschultyp (Ausnahme: Bedingungen für die Promotionsberechtigung von Mastern an Kunst- und Musikhochschulen).
  • Masterabschlüsse, die an Universitäten und Fachhochschulen erworben werden, berechtigen grundsätzlich zur Promotion. Die Universitäten regeln den Promotionszugang in ihren Promotionsordnungen.
  • Für den Bachelorabschluss sind in der Regel 180 - 240 ECTS-Punkte, für den Masterabschluss 60 - 120 ECTS-Punkte nachzuweisen. Entsprechend werden für den Masterabschluss unter Einbeziehung des vorangehenden Studiums 300 ECTS-Punkte verlangt.
  • Bachelorabschlüsse sehen eine Abschlussarbeit in einem Umfang von 6-12 ECTS-Punkten, Masterabschlüsse in einem Umfang von 15-30 ECTS-Punkten vor.
  • Unterschiedliche Profile der Studiengänge drücken sich in den Abschlussbezeichnungen aus. Bei interdisziplinären Studiengängen richtet sich die Abschlussbezeichnung nach dem Fachgebiet, dessen Bedeutung im Studiengang überwiegt. Für Weiterbildungsstudiengänge dürfen auch Abschlussbezeichnungen verwendet werden, die von den genannten Bezeichnungen abweichen (Bsp. Master of Business Administration).
  • Der Bachelorstudiengang konzentriert sich auf die wissenschaftlichen Grundlagen eines Faches, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen entsprechend dem Profil der Hochschule und des Studiengangs.
  • Die Hochschulen können für Masterabschlüsse nach den Profiltypen "stärker anwendungsorientiert" und "stärker forschungsorientiert" differenzieren.
  • Nähere Informationen zum Kompetenzniveau der Abschlüsse sind im "Qualifikationsrahmen für deutsche Hochschulabschlüsse" festgehalten.
  • Qualität und Studierbarkeit werden in einem unabhängigen Akkreditierungsverfahren und in regelmäßigen Evaluationen überprüft und gesichert. Dabei vergeben Akkreditierungsagenturen das Siegel des Akkreditierungsrates.
Laufbahnrecht

Durch die Veränderungen der Struktur der Abschlüsse ändern sich auch die Regelungen zur laufbahnrechtlichen Zuordnung. Die Kultusministerkonferenz hat gemeinsam mit der Innenministerkonferenz mit der Vereinbarung „Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen“, Beschluss der Innenministerkonferenz vom 7.12.2007 und der Kultusministerkonferenz vom 20.9.2007 die Zuordnung der Bachelor- und Masterabschlüsse folgendermaßen geregelt:

  • Bachelorabschlüsse, die an Fachhochschulen oder Universitäten erworben werden, sind dem gehobenen Dienst zuzuordnen.
  • Masterabschlüsse, die an Universitäten erworben werden, eröffnen den Zugang zum höheren Dienst. Masterabschlüsse, die an Fachhochschulen erworben werden, eröffnen ebenfalls den Zugang zum höheren Dienst, sofern dies im Akkreditierungsverfahren festgestellt wird.
  • Hierzu wird ein Vertreter der Innenministerbehörde an dem Verfahren beteiligt, der sich dort von der  Gleichwertigkeit hinsichtlich Inhalt, Studienumfang und Prüfungsanforderungen mit Blick auf die Anforderungen im öffentlichen Dienst überzeugen kann.
HRK Beschlüsse zu Studium und Lehre

HRK-Empfehlung "Studieren in Teilzeit", 08.11.2016

Gemeinsame Erklärung von BDA, DGB und HRK "Beschäftigungsfähigkeit von Hochschulabsolventinnen und -absolventen weiter verbessern!", Juli, 2016

HRK-Beschluss "Europäische Studienreform", 10.11.2015

HRK-Positionspapier zu MOOCs im Kontext der digitalen Lehre, 24.06.2014

HRK-Empfehlung "Europäische Studienreform", 19.11.2013 

HRK-Empfehlungen zur Lehrerbildung, 14.05.2013

 HRK-Entschließung "Zur Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems - Gestaltung des Institutionellen Qualitätsaudits", 24.4.2012

HRK-Empfehlung "Career Services", 22.11.2011

HRK-Entschließung "Zur Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems", 23.11.2010

HRK-Entschließung "Weiterführung der Bologna-Reform - Kontinuierliche Qualitätsverbesserung in Lehre und Studium", 11.05.2010

Bonner Erklärung zur Qualität der Lehre in der Ingenieurausbildung, Gemeinsame Erklärung von Stifterverband, HRK und VDI vom 16.9.2009

HRK-Stellungnahme "Die Stimme der Hochschulen: pro Bologna", 24.11.2009

HRK-Empfehlung "Eine Hochschule für Alle", 21.4.2009

HRK-Entschließung "Zum Bologna-Prozess nach 2010", 27.1.2009

HRK-Entschließung: Studienreform endet nicht 2010, 27.01.2009 

HRK-Entschließung "Neuordnung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte", 18.11.2008

HRK-Empfehlung "Akkreditierung als wissenschaftsnahe Qualitätssicherung konsequent umsetzen und weiterentwickeln", 14.10.2008

Für mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung!, Gemeinsame Erklärung von DIHK und HRK vom 14.10.2008

HRK-Positionspapier zur wissenschaftlichen Weiterbildung, 07.07.2008

HRK-Entschließung: Für eine Reform der Lehre in den Hochschulen, 22.04.2008

HRK-Entschließung "Zur Situation der Zulassung zum Studium an deutschen Hochschulen", 27.11.2007

HRK-Empfehlung: Qualitätsoffensive in der Lehre - Ziele und Maßnahmen, 16.10.2007

HRK-Empfehlung: ECTS im Kontext: Ziele, Erfahrungen und Anwendungsfelder, 12.06.2007

HRK-Empfehlung "Weitere Entwicklung der Systemakkreditierung", 12.6.2007

HRK-Entschließung „Zur weiteren Entwicklung des Bologna-Prozesses“, 13.02.2007 

HRK-Empfehlung "Die Zukunft der Kleinen Fächer - Empfehlung der HRK-Projektgruppe `Kleine Fächer´", 13.2.2007

HRK-Empfehlung zur weiteren Prüfung und Erprobung des Verfahrens der Prozessakkreditierung, 13.2.2007

HRK-Stellungnahme zum Europäischen Qualifikationsrahmen und zur bevorstehenden Erarbeitung eines nationalen Qualifikationsrahmens, 13.02.2007

HRK-Empfehlung zur Promotion von Fachhochschul-Absolventen, 13.2.2007

Eckpunkte für ein neues Kapazitätsrecht in einem auszubauenden Hochschulsystem, 10.10.2006

HRK-Empfehlung zur Zukunft der Lehrerbildung in den Hochschulen, 21.2.2006

HRK-Entschließung "Zur künftigen Studienfinanzierung", 23.11.2005

HRK-Empfehlung zur Sicherung der Qualität von Studium und Lehre in Bachelor- und Masterstudiengängen, 14.6.2005

HRK-Empfehlung: „Eingebundene Souveränität“ – Zur Zukunft der Medizin in der Universität, 14.06.2005 

HRK-Empfehlungen zur Entwicklung von Doppeldiplomen und gemeinsamen Abschlüssen [1], 15.2.2005

HRK-Stellungnahme "Zu den Änderungen der Ländergemeinsamen Strukturvorgaben gemäß § 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen anlässlich der Überführung der Lehrerbildung in die Bachelor- und Masterstruktur", 15.2.2005

HRK-Entschließung "Urteil des BVG zur 6. HRG-Novelle (Studiengebühren)", 15.2.2005

HRK-Empfehlung: Zur Förderung der Mobilität von Studierenden und Graduierten im Rahmen des Bologna-Prozesses, 15.02.2005

HRK-Entschließung "ECTS als System zur Anrechnung, Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen", 10.2.2004

HRK-Entschließung "Hochschulen unterstreichen die Bedeutung der Durchlässigkeit im Rahmen der gestuften Studienstruktur", 10.2.2004

Empfehlungen der Versammlung der Mitgliedergruppe Fachhochschulen zur Lehrerbildung - aus Sicht der Fachhochschulen, 20.10.2003

HRK-Empfehlung des BMBF, der KMK und der HRK an die Hochschulen zur Vergabe von Leistungspunkten in der beruflichen Fortbildung und Anrechnung auf ein Hochschulstudium, 8.7.2003

HRK-Entschließung "Zur Organisation des Promotionsstudiums", 17./18.2.2003

HRK-Entschließung "Zum Berufsbegleitenden Studium", 17./18.2.2003

HRK-Stellungnahme zum EU Memorandum über lebenslanges Lernen, 3.7.2001

KMK Beschlüsse zu Studium und Lehre

Hier finden Sie alle aktuellen Veröffentlichungen und Beschlüsse der KMK aus dem bereich Studium und Lehre, speziell zur Studienreform.

Weitere Informationen können Sie auf den Internetseiten der KMK abrufen. 

Europäische Studienreform (Beschluss der KMK vom 08.07.2016)

Synoptische Darstellung der in den Ländern bestehenden Möglichkeiten des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage hochschulrechtlicher Regelungen
(Stand: Juli 2014)

Making the Most of Our Potential: Consolidating the European Higher Education Area
Bucharest Communiqué
(EHEA, Ministerial Conference, Bucharest 2012)

Die Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses 2009 - 2012
Nationaler Bericht von Kultusministerkonferenz und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter Mitwirkung von HRK, DAAD, Akkreditierungsrat, fsz, DSW und Sozialpartnern

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2011/2012
(Beschluss der KMK vom 21.06.2012)

Kunst- und Musiklehrerausbildung
(Beschluss der KMK vom 06.12.2012)

Ländergemeinsame Anforderungen für die Ausgestaltung des Vorbereitungsdienstes und die abschließende Staatsprüfung (Beschluss der KMK vom 06.12.2012)

Common structural guidelines of the Länder for the accreditation of Bachelor's and Master's study courses
(Resolution of the Standing Conference of the Ministers of Education and Cultural Affairs of the Länder in the Federal Republic of Germany of 10 October 2003 as amended on 4 February 2010)

Situation im Masterbereich und statistische Erfassung von Masterstudienplätzen - Eine Diskussionsgrundlage -
(Beschluss der KMK vom 29.04.2011)

Bestandsaufnahme und Perspektiven der Umsetzung des Bologna-Prozesses
(Beschluss der KMK vom 10.03.2011)

Synoptische Darstellung der in den Ländern bestehenden Möglichkeiten des Hochschulzugangs für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung auf der Grundlage hochschulrechtlicher Regelungen
(Stand: Juli 2011)

Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung
(Beschluss der KMK vom 16.10.2008 i.d.F. vom 16.09.2010)

Budapest-Vienna Declaration on the European Higher Education Area
(March 12, 2010)

Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen- Beschluss vom 10.10.2003 i. d. F. vom 04.02.2010

Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (II) - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.10.2003 i.d.F. vom 18.09.2008

Empfehlung der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz zur Vergabe eines Masterabschlusses in der Lehrerbildung bei vorgesehener Einbeziehung von Leistungen des Vorbereitungsdienstes - Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12.06.2008 - Beschluss der Hochschulrektorenkonferenz vom 08.07.2008

Eckpunkte für die Studienstruktur in den Studiengängen mit Katholischer oder Evangelischer Theologie / Religion - Beschluss der KMK vom 13.12.2007

Vereinbarung "Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen" - Beschluss der Innenministerkonferenz vom 7.12.2007 und der Kultusministerkonferenz vom 20.9.2007

Lösung von Anwendungsproblemen beim Quedlinburger Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 02.06.2005 - Beschluss vom 28.02.2007

Anrechnung von an Fachhochschulen erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen auf Bachelor- und Masterstudiengänge, mit denen die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen vermittelt werden - Beschluss der KMK vom 27.04.2006

Eckpunkte für die gegenseitige Anerkennung von Bachelor- und Masterabschlüssen in Studiengängen, mit denen die Bildungsvoraussetzungen für ein Lehramt vermittelt werden - vom 02.06.2005

Qualifikationsrahmen für Deutsche Hochschulabschlüsse - vom 21.04.2005

Vereinbarung zur Stiftung "Stiftung: Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland" - Vereinbarung vom 16.12.2004 i.d.F. vom 01.04.2008

Gestufte Studienstruktur in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen - gemeinsame Erklärung von KMK und HRK vom 16.12.2004

Einordnung der Bachelorausbildung an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur - Beschluss vom 15.10.2004

Zugang zur Promotion für Master-/Magister- und Bachelor-/Bakkalaureusabsolventen - Beschluss vom 14.04.2004

10 Thesen zur Bachelor- und Masterstruktur in Deutschland
Beschluss der KMK vom 12.06.2003)


Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium - Beschluss von 28.06.2002

Akkreditierungsrat Beschlüsse zu Studium und Lehre
Weitere Informationen

Kommuniqués der Bologna-Konferenzen:

Yerewan Communiqué, 14./15.05.2015


Making the Most of Our Potential: Consolidating the European Higher Education Area.  Communiqué of the Conference of European Ministers Responsible for Higher Education, Bucharest, 26-27 April 2012


The Bologna Process 2020 - The European Higher Education Area in the new decade: Communiqué of the Conference of European Ministers Responsible for Higher Education, Leuven and Louvain-la-Neuve, 28-29 April 2009


Auf dem Wege zum Europäischen Hochschulraum: Antworten auf die Herausforderungen der Globalisierung. Kommuniqué der Konferenz der für die Hochschulen zuständigen europäischen Minister, London, 17.-18. Mai 2007


Der europäische Hochschulraum - die Ziele verwirklichen. Kommuniqué der Konferenz der für die Hochschulen zuständigen europäischen Minister, Bergen, 19.-20. Mai 2005


“Den europäischen Hochschulraum verwirklichen“ : Kommuniqué der Konferenz der europäischen Hochschulministerinnen und -minister, Berlin, 19.09.2003.

Towards the European Higher Education Area : Communiqué of the meeting of European Ministers in charge of Higher Education, Prague, May 19th 2001.

Sorbonne-Erklärung, 25.05.1998

Lissabon-Konvention, 11.04.1997

Informationsquellen der HRK zur Studienreform im Internet:

Darüber hinaus gibt es weitere Quellen, die für Fragen zur Hochschulbildung und zum Bologna-Prozess. Dies sind insbesondere:

Zur Hochschulforschung:

Zu statistischen Daten und allgemeinen Bildungsinformationen:

Weitere nationale Akteure im Bereich der Hochschulbildung:

Europäische Informationsquellen:

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Termine

23. Juni 2017
Erfahrungsaustausch "Kompetenzorientierte Prüfungen in den Ingenieur­wissenschaften" an der Technische Universität München

26. Juni 2017
„Bildung und Kompetenzen für die digitale Gesellschaft und Arbeitswelt“ an der Hochschule München

3. und 4. Juli 2017
"Prüfungspraxis im Wandel" an der Hochschule Bremen