Kompetenzen für Digitalisierung

Bildung und Kompetenzen für die digitale Gesellschaft und Arbeitswelt

26. Juni 2017, München

Die frühzeitige Auseinandersetzung mit den Anforderungen von Gesellschaft und Arbeitswelt an Hochschulabsolventinnen und -absolventen ist ein wesentliches Element von kompetenzorientierter und studierendenzentrierter Hochschullehre. Angesichts der dynamisch voranschreitenden Digitalisierung gehört dazu auch, sich mit neuen Kompetenzprofilen auseinanderzusetzen und die Anforderungen einer digitalen Gesellschaft in die Lehrpraxis zu integrieren. Dies ist das Thema unserer Tagung.

Die erste Diskussionsrunde greift die zentrale Frage auf, welche Bildung und Kompetenzen in einer Arbeitswelt 4.0 benötigt werden. Ist es ausreichend, das Profil der zukünftigen Fach- und Führungskräfte disziplinübergreifend durch Informatikkenntnisse zu ergänzen, oder verändern sich sowohl das fachspezifische Qualifikationsprofil als auch die fachübergreifenden Kompetenzen tiefgreifender?

Wir laden Sie ein, mit den Podiumsteilnehmern zu diskutieren – hierfür bleibt ein Platz für Interessierte auf dem Podium in Form eines Open Seat frei.

Obwohl die Digitalisierung ein klassisches Querschnittsthema ist, hat sie auch klare fachkulturelle Ausprägungen. Diesen disziplinären Ansätzen zu den Veränderungen von Lehren und Lernen an den Hochschulen widmen sich – nach einem Impulsvortrag –  die Teilnehmenden in vier Workshops. Am Beispiel der Ingenieur­wissenschaften, der Medizin bzw. den Gesundheits­wissenschaften sowie den Wirtschafts- und Politikwissenschaften werden folgende Fragen diskutiert:

  1. Mit welchen Eingangskompetenzen kommen die Studierenden unterschiedlicher Fachbereiche an die Hochschule, welche Kompetenzen werden zukünftig relevanter, kommen zusätzlich hinzu oder verlieren an Bedeutung?
  2. Welche Kompetenzen können durch die Hochschulen vermittelt werden und wie können sie in verschiedenen Lehr-, Lern- und Prüfungskontexten berücksichtigt werden?

Vor dem Hintergrund einer als notwendig erachteten Verzahnung von Studieninhalten mit praxisrelevanten Anforderungen werden die Ergebnisse aus den Workshops in einer Podiumsdiskussion von Vertreterinnen und Vertretern aus den Hochschulen (Lehrende der Mediendidaktik, Hochschulleitung, Studierendensprecher) und Vertretern der Wirtschaft (GE Global Research, BMW Group) kommentiert und eingeordnet.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) unterstützt mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierten Projekt „nexus – Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern“ die Hochschulen bei der Weiterentwicklung von Studiengängen am Beispiel ausgewählter Fachkulturen. Nexus richtet die Fachtagung in Kooperation mit der Hochschule München aus.

Die Veranstaltung richtet sich an Hochschulleitungen, Lehrende und Studierende sowie Studiengangsplanerinnen und -planer ebenso wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Qualitätsmanagement und Projekten. Eingeladen sind insbesondere auch Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Politik.

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Eine große Auswahl an Hotels in verschiedenen Preisklassen gibt es in der Nähe des Münchener Hauptbahnhofs. Die Hochschule München ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Münchener Hauptbahnhof sehr gut zu erreichen.

Mit dem MOTEL ONE MÜNCHEN-OLYMPIA GATE (Petra -Kelly-Straße 4) haben wir ein Abrufkontingent vereinbart. Preis pro Zimmer (exklusive Frühstück)
25.06.2017 - 26.06.2017 69 €  /  26.06.2017 - 27.06.2017 119 € (Messepreis).

Das Kontingent läuft am 28. Mai aus. Das Abrufstichwort lautet: „nexus-Tagung“. Die Reservierung ist ausschließlich über das Abrufformular möglich und per Mail oder Fax an das Hotel zu senden.

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