Erfahrungsaustausch "Übergang Schule - Hochschule"

Erfahrungsaustausch "Übergang Schule - Hochschule"

Donnerstag 10. Dezember 2015, 14:00 bis 17:00 Uhr
Logenhaus, Emser-Str. 12-13, Berlin

Zum zweiten Mal lud der Runde Tisch Ingenieur­wissenschaften die Lehrenden und Studierenden regional umliegender Hochschulen zum Erfahrungsaustausch über Studienreformprojekte in den Ingenieur­wissenschaften ein. Das Berliner Treffen stellte die Herausforderungen des Übergangs zwischen Schule und Hochschule in den Fokus und stellte insbesondere Lösungsansätze vor, wie Hürden durch unzureichende Mathematikkenntnisse begegnet werden kann.

Im anschließenden World Café präsentierten drei Hochschulen Projekte, wie Studienorientierung und Technik- und Mathematikinteresse gefördert werden können. Gerade an der Schnittstelle zwischen Schule und Hochschule ist ein Dialog zwischen den Lehrenden über Fachinhalte, Erwartungen und Standards besonders nötig, wird aber leider viel zu wenig praktiziert. Dies wurde am vierten Thementisch deutlich, an dem die Teilnehmer_innen mit drei Lehrerinnen und Lehrer der Bröndby-Oberschule Berlin lebhaft diskutierten, wie Mathematiklehre zwischen Schule und Hochschule erfolgreich gestaltet werden kann.

Poster und Vorträge

Poster und Vorträge zu den Beiträgen des Erfahrungsaustauschs „Übergang Schule - Hochschule" am 10. Dezember 2015 in Berlin.

Impuls: COSH - Kooperation Schule - Hochschule

Prof. Dr. Klaus Dürrschnabel
Hochschule Karlsruhe
Kernteam der Arbeitsgruppe COSH

"COSH - Kooperation Schule - Hochschule und der Mindestanforderungskatalog Mathematik"

Vortragsfolien

COSH steht für ein Cooperationteam zwischen Schule und Hochschule. Diese Arbeitsgruppe setzt sich für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Schulen und Hochschulen des Landes Baden-Württemberg ein. Lehrerinnen und Lehrer erarbeiten gemeinsam mit Hochschulangehörigen Möglichkeiten und Wege, Schülerinnen und Schüler auf ein Hochschulstudium im Bereich WiMINT (Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) vorzubereiten.

Die Arbeitsgruppe hat insbesondere einen Mindestanforderungskatalog entwicklet. Dieser benennt einerseits Inhalte und Kompetenzen, welche die Abiturienten bzw. Fachabiturienten der verschiedenen Schultypen in Baden-Württemberg gemäß gültigem Lehrplan behandeln, als auch diejenigen, die von den Hochschulen als wünschenswert erachtet werden. Diese Diskrepanz wird in dem Katalog deutlich aufgezeigt. Mindestanforderungskatalog

Impuls: Bridging the Gap

Prof. Dr. Sabina Jeschke
RWTH Aachen

Bridging the Gap: Robbits and Star Bots@RWTH Aachen

Vortrag Jeschke

NaWiTex, TH Wildau

Dr. Anke Renger
Prof. Dr. Fred Lisdat

TU Wildau

NaWiTex - NAturwissenschaft und technik live erleben

Poster Renger


Mathematiklehre, TH Wildau

Dr. Xenia Valeska Jeremias
TU Wildau

Mathematiklehre zwischen Vorlesungssaal und Selbststudium

Poster Jeremias


Förderangebote Mathematik, HU Berlin

Dr. Luise Fehlinger, Dr. Thorsten Rohwedder, Alexander Unger
Humboldt-Universität zu Berlin

 

"Förderangebote im Fach Mathematik für Berliner Schulen von Seiten der HU Berlin"

Poster HU Berlin

Lücke oder Brücke?

Lücke oder Brücke?

Zum Spannungsfeld von Mathematik-Unterricht an den Schulen und den mathematischen Anforderungen an den Hochschulen aus der Sicht von Lehrerinnen und Lehrern.

Johannes Lanzendörfer, Bröndby-Oberschule Berlin, Oberstufenkoordinator

Josefin Niepel, Bröndby-Oberschule Berlin, Mathematik und Spanisch

Friedrun Schulz, Wilma-Rudolph Oberschule Berlin, Mathematik und Französisch

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