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Neue nexus-Handreichung: Maßnahmen zur Gestaltung curricularer Lehre

4. Dezember 2017

In einer neuen Handreichung stellt der Runde Tisch Ingenieur­wissenschaften des Projekts nexus Ansätze und Maßnahmen zur Gestaltung der curricularen Lehre vor, die sich innerhalb eines existierenden Curriculums umsetzen lassen. Die neue Broschüre ergänzt eine Ende 2016 erschienene Handreichung zu erfolgsversprechenden Faktoren für die Gestaltung von extracurricularen Maßnahmen in der Studieneingangsphase.

Zunächst werden Leitgedanken für wirksame curriculare Maßnahmen formuliert, die vielen methodisch-didaktischen Szenarien zu Grunde liegen. Anschließend werden potenzielle Hindernisse, die eine breitere Umsetzung studierendenzentrierter Lehr-/Lernformate behindern, thematisiert sowie Empfehlungen für Maßnahmen zur Beseitigung dieser Hindernisse gegeben. Zentral sind dabei die Anerkennung der Lehre als Profession, die Kommunikation und der Austausch über Lehre, sowie die Bereitstellung und die Sicherung notwendiger Ressourcen. Der Anhang bildet abschließend exemplarische Lehr-/Lernsettings ab, die sich in der Praxis von ingenieurwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen – auch mit großen Teilnehmerzahlen – als wirksam erwiesen haben.

Diese Handreichung wendet sich damit sowohl an Lehrende, die ihre Lehre reflektieren und weiterentwickeln möchten, als auch an Akteure in den Hochschulleitungen, die innovative Lehrprojekte fördern und damit mittelfristig zu einem Wandel der Lehr-/Lernkultur beitragen möchten. Auch für Fachgesellschaften und hochschulpolitische Akteure bietet diese Handreichung einen Einblick in die Notwenigkeit der Gestaltung des Curriculums.

Download: PDF (20 Seiten, 1,4 MB)
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Termine

23./24. Januar 2018
„Kompetenzen im Fokus: Instrumente für gute Anerkennung und Anrechnung“ an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

20. Februar 2018
"Medizin und Gesundheitsfachberufe: Interprofessionalität fördern und Übergänge gestalten",  Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München