Individuelle Studienwege durch Bürokratieabbau

7. November 2013

Mit der Anrechnung beruflicher Kompetenzen, der Anerkennung internationaler Studienleistungen und anderen Maßnahmen zur Verbesserung von Durchlässigkeit, Diversität und Mobilität, ermöglichen die Hochschulen zunehmend individuelle Studienbiografien.

Wie Hochschulen dabei ihre Qualitätsansprüche sicherstellen können, stand im Zentrum der Herbsttagung des HRK-Projekts nexus in Köln.

Dabei betonten die Akteure, dass die Hochschulen mit ausreichenden Mitteln ausgestattet sein müssten, um individuelle Studienbiografien qualitätsgesichert und auf breiter Ebene zu ermöglichen. Zudem forderten sie den Abbau rechtlicher und bürokratischer Regelungen. Diese stünden einer flexiblen Ausgestaltung der Studiengänge, wie sie für eine heterogene Studierendenschaft sinnvoll wäre, oft entgegen.

Weitere Informationen zu den Tagungsergebnissen im Bereich www.hrk-nexus.de/aktuelles/tagungsdokumentation/