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Abschlussbericht des FAIR-Projekts zur Anerkennung

12. Juli 2017

Wie können Anerkennungsprozesse transparenter gestaltet werden? Unter anderem mit dieser Frage hat sich das FAIR-Projekt beschäftigt. Bild: Pixabay

In den vergangenen zwei Jahren hat das europäische Projekt FAIR – kurz für „Focus on Automatic Institutional Recognition“ – die Verbesserung der akademischen Anerkennung nach den Prinzipien der Lissabon-Konvention vorangetrieben. Jetzt ist der Abschlussreport mit europäischen und nationalen Empfehlungen erschienen. Der Bericht hebt u.a. die Initiativen deutscher Hochschulen zum Hochschulzugang von Flüchtlingen, die keine oder nur unvollständige Dokumente vorlegen können, als gute Praxis hervor. Als Hausaufgaben wird den deutschen Hochschulen u.a. aufgegeben, Anerkennung und institutionelle Qualitätsentwicklung stärker zusammenzuführen und Qualifikationen stärker auf der Grundlage von Kompetenzen und nicht von formalen Kriterien zu bewerten. An FAIR waren neben Deutschland Italien, Spanien, die Niederlande, Belgien (Flandern) und Kroatien beteiligt. Die HRK hat die nationalen Aktivitäten des Vorhabens koordiniert.

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Termine

29. September 2017
"Praxistaugliche Verfahren zur Evaluation von Lehre und Studium" an der Technischen Universität Braunschweig

6. Oktober 2017
"Monitoring: Ansätze zur Erhöhung des Studienerfolgs?" an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn