48. dghd- Jahrestagung: (Re-)Generation Hochschullehre

15. März 2019

Gute Lehre ist kein Zufall – sie entsteht, wenn Lehrende entsprechende Wertschätzung, Ressourcen und Freiräume erfahren. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 48. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) Anfang März in Leipzig stand zudem die Bedeutung kontinuierlicher hochschuldidaktischer Aus-/Weiterbildung außer Frage: „Auch Marco Reus spielt schon ganz ordentlich Fußball, er geht trotzdem jeden Tag zum Training“, brachte es die Ars Legendi-Preisträgerin 2018, Prof. Dr. Evelyn Korn von der Universität Marburg, auf den Punkt. Das Primat, so Prof. Dr. Michael Schneider von der Universität Trier, seien gute Rahmenbedingungen und handwerklich gut gemachte Lehre: „und die kann auch noch innovativ sein.“

Im Mittelpunkt der Sessions stand die Frage, wie sich Hochschuldidaktik als Profession und in ihrer Stellung innerhalb der Hochschulen verändert und wie mit neuen Herausforderungen, etwa im Zuge der Digitalisierung, umgegangen werden kann.

www.dghd19.de