Good Practice eröffnet Perspektiven
Eine der Kernaufgaben von nexus ist es, gute Beispiele für die unterschiedlichen Profile der neuen Bachelor- und Master-Studienprogramme zu sammeln, aufzubereiten und
der Öffentlichkeit vorzustellen. Doch was macht ein gutes Beispiel aus? Welche Kriterien
legt nexus zugrunde, um eine Maßnahme als gutes Beispiel zu empfehlen?
Und: Wozu können gute Beispiele eigentlich dienen?
Aus unserer Sicht zeichnen sich gute Beispiele unter anderem dadurch aus, dass sie…
- innovative Antworten auf spezifische Herausforderungen vorstellen,
- dazu beitragen, dass diese innovativen Antworten breiter diskutiert und mittelfristig als Standards dienen können,
- Lernprozesse initiieren und zur Qualitätssicherung beitragen,
- Wissens- und Erfahrungstransfer ermöglichen,
- gute Arbeit anerkennen.
Im Gegensatz zur Forschung kommt es aus unserer Sicht in Studium und Lehre weniger auf einzelne Leuchtturmprojekte an. Es geht vielmehr um Beispiele mit Vorbildfunktion,
die je nach lokalen Gegebenheiten sehr unterschiedlich ausfallen und somit nur beschränkt verallgemeinert werden können. nexus will individuelle Lösungen präsentieren, die neue Perspektiven eröffnen. Andere Hochschulen können diese Beispiele aufnehmen und sich trotz jeweils sehr unterschiedlicher Rahmenbedingungen davon bei ihrer
eigenen Reformarbeit inspirieren lassen.
In diesem Sinne möchte das Projekt nexus mit der Verbreitung von „Good Practice“-Beispielen zu einer stetigen Verbesserung der Studienqualität beitragen und einen Ausschnitt der vielfältigen Aktivitäten engagierter Hochschulen für eine gute Lehre stärker sichtbar machen.
Das Projekt nexus sammelt fortlaufend Beispiele guter Praxis und macht diese im Rahmen von Fachpublikationen, Tagungen, Newsletter und dieser Internetseite einer größeren Öffentlichkeit zugänglich.
Haben auch Sie ein Good Practice Beispiel, das Sie vorstellen möchten?
