Auf einen Blick
LESSI-Studie

Ergebnisse einer Befragung von mehr als 8000 Lehrenden zur Zufriedenheit mit den Veränderungen in Lehre und Studium, der Studienstrukturreform sowie den eigenen Arbeitsbedingungen.
Die zentralen Ergebnisse sowie die Langfassung der Studie können HIER heruntergeladen werden.

Statistische Daten zu Studienangeboten an Hochschulen in Deutschland
Studiengänge, Studierende, Absolventen.
Wintersemester 2012/2013
Statistiken zur Hochschulpolitik November 2012
Als PDF herunterladen (PDF, 80 Seiten, 2,4 MB)

Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen
Statistische Daten der HRK zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen Wintersemester 2010/2011
Als PDF herunterladen (PDF, 84 Seiten, 581 KB)

Zahlen und Argumente zur Umsetzung der Studienreform
Das Projekt nexus wertet laufend Erhebungen zur Studienreform aus und fasst die Ergebnisse kompakt zusammen. Die aktuelle Übersicht als PDF herunterladen (PDF, 14 Seiten, 220 KB).

Stand der Einführung des Diploma Supplements
Umfrage (2011) an deutschen Hochschulen.
Als PDF herunterladen (PDF, 23 Seiten, 633 KB)

Hochschulen auf einen Blick
Studierende erreichen heute schneller ihren ersten Abschluss. Dies bestätigt das statistische Bundesamt in ihrer aktuellen Broschüre "Hochschulen auf einen Blick". Die Broschüre bietet Informationen zu hochschulstatistischen Kennzahlen im Ländervergleich, darunter zu Themen wie Personalstruktur, Betreuung und Effektivität sowie Einnahmen und Ausgaben der Hochschulen. Demnach legen die Studierenden vom Studienstart bis zum Masterabschluss im Schnitt 10,5 Semester zurück. Bachelor-Absolventen machen im Mittel nach 6,4 Semestern ihren Abschluss. Damit liegt beim Bachelor neben der Fachstudiendauer auch die mittlere Gesamtstudiendauer am niedrigsten. Vor elf Jahren machten die Studierenden im Schnitt nach einer Gesamtstudiendauer von 12,7 Semestern ihr Diplom.
Broschüre als PDF (48 Seiten, 2,9 MB) herunterladen

11. Studierendensurvey
Im Rahmen der von der Universität Konstanz im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführten Studie wurden im Wintersemester 2009/2010 rund 28.000 Fragebögen an Studierende von 25 Hochschulen (15 Universitäten und 10 Fachhochschulen) versendet. Die dabei ermittelte große Zufriedenheit der Studierenden mit dem inhaltlichen Angebot, dem Aufbau der Studiengänge und den Lehrveranstaltungen belegt, dass sich die Studienqualität an deutschen Hochschulen auf einem hohen Niveau bewegt. Dabei bewerten die befragten Bachelor-Studierenden ihre Situation tendenziell etwas schlechter als andere Studierende. Besondere Probleme bereiten ihnen die Prüfungsvorbereitungen. Belastungen entstehen vor allem durch die Stoffmenge und das enger getaktete Prüfungssystem, weniger aber durch die Leistungsanforderungen an sich und das inhaltliche Niveau. Der Studierendensurvey kann von den Internetseiten des BMBF heruntergeladen werden.
Vierter Bericht über die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland

Der vom Bund und KMK unter Mitwirkung der HRK, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, des Akkreditierungsrates, des freien zusammenschlusses von studentInnenschaften (fzs) und der Sozialpartner erstellte Bericht wurde dem Deutschen Bundestag als Information über den Stand der Umsetzung in Deutschland und in Vorbereitung der europäischen Bologna-Ministerkonferenzen zugeleitet.
Bericht als PDF herunterladen (32 Seiten, 195 KB)
Studienzeiten

Entwicklung der Fachstudiendauer
2008 und 2009 machten 59 Prozent der Studierenden an Universitäten ihren Bachelor innerhalb der dort überwiegend geltenden Regelstudienzeit von sechs Fachsemestern. Im Studienjahr 2007 waren es noch knapp die Hälfte.
Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie des Wissenschaftsrates über die Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen. Erstmals wurden dabei für den Prüfungszeitraum 2007 bis 2009 Unterschiede zwischen Fächern und Hochschulen in den Bachelor- und Masterstudiengängen untersucht.
In den meisten Fächern weisen die gestuften Studiengänge eine niedrigere mittlere Studiendauer als der Magister oder das Diplom auf. So schlossen den Bachelor in Biologie beispielsweise 83 Prozent der Absolventen 2009 innerhalb von sechs Semestern ab.
An den Fachhochschulen, an denen je nach Länge der Praxisphase etwa gleich häufig Bachelorstudiengänge mit sechs oder sieben Semestern Regelstudienzeit angeboten werden, erreichte knapp die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen in den Prüfungsjahren 2007 bis 2009 innerhalb von sechs Semestern, drei Viertel innerhalb von sieben Semestern den Abschluss.
Den Masterabschluss legte sowohl an Universitäten als auch an Fachhochschulen mehr als die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen innerhalb von vier Semestern ab. Dies entspricht an Universitäten überwiegend der Regelstudienzeit, während an Fachhochschulen teilweise eine kürzere Regelstudienzeit vorgesehen ist.
Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten von 2007 bis 2009 (PDF, 475 Seiten, 2,98 MB)
Entwicklung der Fachstudiendauer an Fachhochschulen von 2007 bis 2009 (PDF, 252 Seiten, 1,47 MB)
Hintergrundinformation zur Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen von 2007 bis 2009 (PDF, 4 Seiten, 46 KB)
Mobilität

Studienbezogene Aufenthalten deutscher Studierender in anderen Ländern
Diese "Ausgewählten Ergebnisse aus der zweiten Wiederholungsuntersuchung zu studienbezogenen Aufenthalten deutscher Studierender in anderen Ländern“, so der volle Titel der Studie, wurden von HIS im Auftrag des DAAD erstellt. Zentrale Ergebnisse: 25% aller deutschen, in einem Erst- und Masterstudium eingeschriebenen Studierenden haben einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt absolviert. Dieser Wert entspricht in etwa dem Umfang vorangegangener Jahre. Es zeigt sich, dass die Rahmenbedingungen entscheidend für das Mobilitätsverhalten sind. Entsprechend fordern die Autoren der Studie, dass Anerkennungsverfahren erleichtert sowie spezifische Mobilitätsangebote für einzelne Fächer entwickelt werden, die den entsprechenden Studienstrukturen angepasst sind.
Zudem müssen Angebote zur Unterstützung bei der Organisation oder der Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten bereitgestellt werden.
Die Kurzfassung der Studie als PDF (20 Seiten, 548 KB) herunterladen
Beachten Sie zum Thema auch das Interview mit Dr. Ulrich Heublein, dem Autor der Studie, im nexus-Newsletter.

Datenreport "Wissenschaft weltoffen 2011"
Das entspricht rund fünf Prozent an Universitäten und drei Prozent
an Fachhochschulen. Setzt sich der Trend bei steigenden Studentenzahlen fort, werden in zwei bis drei Jahren schon 11.000 Studierende pro Jahr nach ihrem Bachelorabschluss in Deutschland
für das Masterstudium an eine ausländische Hochschule wechseln.
Diese und weitere Zahlen zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland sind im Datenreport "Wissenschaft weltoffen 2011" enthalten. Er wird gemeinsam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem HIS-Institut für Hochschulforschung herausgegeben.
Als PDF (100 Seiten, 10,2 MB) herunterladen
Arbeitsmarkt
Bewertung der Kompetenzen von Bachelorabsolventen und personalwirtschaftliche Konsequenzen der Unternehmen
Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln zur Zufriedenheit von Unternehmen mit Bachelorabsolventen. In den Rückmeldungen von 1.527 Unternehmen spiegelt sich eine grundsätzliche Zufriedenheit mit der Qualifikation von Absolventen der Bachelorstudiengänge bei der Mehrheit der befragten Unternehmen. Lediglich ein Fünftel der Befragten sieht größere Differenzen zwischen vorhandenen und erwarteten Kompetenzen. Aber auch in jenen Unternehmen, die ihre Erwartung als nicht erfüllt ansehen, haben Bachelorabsolventen keine Nachteile in puncto Gehalt, Einstiegsposition oder Karriere.
Die Studie kann (PDF, 16 Seiten) von den Internetseiten des IW Köln heruntergeladen werden.

Mit dem Bachelor in den Beruf

Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland
Das Ergebnis: 55 % der Befragten sind sich bereits sicher,
nach dem Bachelor ein Masterstudium absolvieren zu wollen, ein weiteres Fünftel ist sich noch unsicher.

Mobilität und Arbeitsmarktchancen des Bachelor
Internationalen Zentrums für Hochschulforschung (INCHER) der Universität in Kassel. Die vorläufige Zusammenfassung der Ergebnisse sind auf der Internetseite des INCHER verfügbar.
Als PDF (30 Seiten, 472 KB) herunterladen.
Die komplette Studie mit Beiträgen von Hochschulforscherinnen und -forschern aus zehn europäischen Ländern zur internationalen Mobilität der Bachelor-Absolventen, zu Arbeitssuche und Arbeitsbedingungen bzw. zum weiteren Studium der Absolventen ist als Sammelband erschienen.
Durchlässigkeit

Hochschulzugang für Berufstätige
Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs und
der damit verbundenen Notwendigkeit, vermehrt beruflich Qualifizierte für ein Studium zu gewinnen, untersucht diese
auf die Ruhr-Universität Bochum (RUB) bezogene Studie die Rahmenbedingungen für Anforderungen und die erfolgreiche Aufnahme eines Studiums für beruflich Qualifizierte Studierende (BQ-Studierende).
Mit der Erhebung soll die Wirkung der Öffnung der Hochschulen für diese neue Studierendengruppe im Hinblick auf Umfang, Entwicklung und Erwartung verschiedener Akteure (beruflich Qualifizierte, Universität, Wirtschaft, Verbände) untersucht werden. Derzeit liegt der Anteil beruflich Qualifizierter an der RUB bei 0,09% ( Ziel sind 3 Prozent).
BQ-Studierende an der RUB kommen überwiegend aus bildungsfernen Schichten, sind zwischen 20 und 30 Jahren alt und bleiben mehrheitlich auch während des Studiums kontinuierlich berufstätig. Für die Aufnahme eines Hochschul- studiums stehen die persönliche Weiterentwicklung und die gezielte berufliche Weiterqualifizierung im Vordergrund. Verbesserte Karrierechancen und materielle Aspekte sind weniger wichtig. Bemerkenswert ist, dass der überwiegende Teil der BQ nicht fachaffin studiert.
Das 6-Seitige "Executive Summary" kann als PDF von den Internetseiten der Ruhr Universität Bochum heruntergeladen werden.
